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1/11 (1853)
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‘Jfctuticö .SapitcU

3 u bet 4Ui()(c be 0 9(benb$ fvajicvte S>octot Siiccaboccaübet bic Selber nad) fjaufe. 2)tr. ititb Sird. ®alc Saitenifjn IjalbltegS begleitet, nub als fie lriebet beit SBeg nad)bcm*fSfarrl)au 0 eiufdjlugeu, flauten fie fid) nod) einmal nad)ber langen ©ejialt beö gremben mit, bev langfam unter bemitalfenbeit .Korne tweiier ging.

„®er arme IDiann," fagte 3Kr0. Sale gefüplroK. „ItnbbaS jt'uöbfdicn au feinet 9)iaufd)ettc mar abgefprungen.$S)ic fdjabc, baf er Oliemanb l)at, ber für tl)n forgt; etfdieint für’s gamilicntebcu gefcfjaffeit 511 feitu. ©laubji £11ilirtjt, bap eS ein ©egeit für ifyit märe, meint mir ipnt einebrate grau terfdjaffen föunten?"

„fjuin," entgeguctc ber Pfarrer, „icfj jtuciffc, ob erben ©fycjfrmb fo jit fdjägeu meijj, loie er folite."

„2BaS meiitfi SDu bamit, (SfyarleS? 3d) babc bod' inmeinem Seben nie einen SÖiaitn gefefyett, ber fo fiöfiid) gegenbie grauen gemefeu märe."

„ 3 a, aber —"

„353aS, aber —? 35u ilnift immer fo gefjeitimiftroK,!Ef)euer|ler."

„©elfetmntjjtoK? DJein, (Sand), aber meint ®u nur pürenfönntefl, ma 0 ber Soctor Ijitt unb loiebet ton ben grauen fagt."

„3a, ü’ctnt Sijt äHäiutct unter cinaitbct fetb. 3 d)tueift, lraS bieö 51 t bebeuteu I)at — ba ftred)t ipr feineSinge über tutS. tpierin finb 3l)t alle gleid): mußt ®u ’0ittd)i felbji gefielen, mein fiieber?"