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2 (1838)
Entstehung
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ben, retbrunnt fyätte, märe beäfyirtb fein ©enieminber gtof; geroefeu? Sic 2Belt mürbe tiid)(i ronihm erfahren haben, abcv wiirb cv barum einweniger aufjerorbentlidjer -Staun gemefen fein?2ßir (Inb affjugeneigt, OTijIovb, ©riifje unb ?tuhmju oermecbfeln.

©in llmftanb (bitte utifcre ©hrfurdjt ror gro=ßett Flamen bebeutenb rerminberttfet)fe airamuarl) einer tpaufe binjn.23evirrungen im Sehen,wie ©djwächen bei Äarafteri, fütb oft bie eigent«Iid)en 5?ebcf ber SSerii^mffjeif» 3d) jroeiffe, ob£>eiuvid) ber SSierte ohne feine 23erirntngen berSlbgott feine» SBoIfd geworben wäre. 2Bie riefeQßbartoni bat bie üßelt gefebeu, bie, batte manffe ihrer ©d)wiid)e beraubt, and) ihr Slnfeben rer«Irren hoben mürben! Sag 2id)t, bai tiefenangenehmen ©inbrucf auf ©ie mad)f, fällt nurwegen ber 2Bitifel tmb Unebenheiten bei Äor|>eri,ron beul ei auiftrömt, nad) einiger 3cit in Sht'2!ug. SBare bie Oberfläche bei IStunbei glatt, fowarb er für uni unftdjtbar fein.

,,3d) bewunbeve 31)« Semeiifühvung, fagtebet ©raf,aber nur mit Sßiberftieben unfermerfid) mid) ©d)liiffcn. ©ie wollten beun 3bi'«

Sähtgteiten rernadjläßigen, bamit ffe burd) biefel«ben nid)t ju SOerirrungen rcrloctt werben?

aSer^eihen Sie, mein Sorb: weit id) glaubealle Sähigfeifen follten auigebilbct werben, binid) gegen bie auifd)lief)lid)e 3hiibilbung einer ein«