129
Sütiuufen unter ben auf ber ^erraffe SSerfammel*feil umher, unb flieg bann mit 3enein eine breite$reppe ^inab, tt>eld)e fle in einen oerflecffertt,bnnflcrn 2Deg bradife. Stuf beibeu Seiten buffe*fen Sleiljeit ron Orangenbäumen ihren 3Bo()l*gevud) auö, wäßrenb pr SKedften auf iibctrafdfenbeSfrt jabtreidje üiiefen in baS biebfe, mehr reget*mäßige SaubwcrE gefdinifteu mären, burdi weldjeman batb eine länblidie Statue, batb einen einfa*men Stempel, batb einen jierlidfen Springbrunnengewahrte, in beffeti ^erlenfpiet eben bie elftenSterne herab jit jiffent begannen.
©i war einer ber pradjfoollen, in bem impo*fanfen ©efdfinacE oon SSerfaitleö angelegten ®är*feit, bie p »erfdjreien jejt an ber SagePorbnungifl, weldie aber fo ganj im ©eift eiltet «patafleSgebadft fitib. 3d) gebe p, baß fte bie Statur mitp perfdfwenberifdjem 9t ei; überfüllen; aber ifl c$jeberjeit gut, bie Sd)i>nbnf ohne SdjmucE p fe*heu? Unb wefd) heitere ©rinnerungen unb Slnfpie*(ungen gefeüen ffd), 5?anb in §anb mit bem un=mittelbaren ©iubritcf ber Statur, ihrer etroa$ iip*pigeu Slnmufh bei! SJtiifTen wir beim jufl bie 9Jta*laria s Jiom$ afbmen, um ba$ 3ntercfTe fühlenp hülfen, bai ftd) an Soutanen mib Silbfäulentniipff ?
„@ä freut midi,“ fagte ber ©raf, „baß Siemeine 23ü(te ©iceroö bewunberf haben; ffe ifl einemcvft neuerer 3eit etifbecffen Urbilb entnommen.
SBuliver’S SRomane, II. 9