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«afflfd)e SBübung mit bei' ©eroanbtbeit eine« @e«[elften, nid)f bet Un'gelenfigfeit eine« spebanteuanproenbett »ei-ftcbt,' eine geroiffe perfönfidje 3«-neigung unb $od)«d)tung bei. liegt eine 2trtanmutbiger 23egriffbBenniBBnug in feinem 9tefpeftBOB einem fotdjen SJtann; unmillfÜBlid) i(t cb ge»neigt, ibn (Id) al$ einen 9Wenfd)ett Bon bobtr ©e«bnBt — nnb noch obenbBein „alb einen ganjenÄeBi“ — p benfen.
©o fyättt benn 2lBam auf feinen ©egenflanbgeBatben fönnen, beB fäbigeB getnefen tnäBe, ba$eigene SnteBeffe ®eBjenigeu anpBegen, mit met«d)en ev (Id) unteBbielt, UWanneBn, bie Bon gebil.befeBent ©ei(t afö getnöbnlid), unb (bUBd) jene©djflBfung beö @imte$ fÜB n>iBf(id)eb Talent, inet»dje in golge langes politifdjes Äämpfe fid) bilbet)mebB im ©tanb maBen, nid)t nuB feine ©aben,fonbeBit aud) bie Seicbtigfeit, womit biefetben inSlnroenbung gebsadjt tnuBbett, p miisbigen.
,,©ie b«ben SRedjf, mein 2oBbfagfe ©is —beB ©inpcitfdjeB *) bet .... . fd)en gartet -
*) der Crinpettfcper, ein junaepft Bet SÄgerfpracpeentnommener Stubbrncb, wonaep biefeO Sffiortdenjenigen bejeiepnet, ber Bie Slufftcpt über bieJjnnbe fiiprt unb biefetben bei ber Sagb leitet,bebeutet, — toie JJr. 6. SRicp« r b bemertt, bef*fen Ueberfepung beb oortiegenben iffierfO Bern Uneterjeiepneten manepen banSenümertpen Stßinf ge»geben pgt — in metopporifepem Sinn denjenigen.