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2 (1838)
Entstehung
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f(d) in feinem SBofftabett etroab prücEgebrängt,aber feinebroegb cnfmut^tgfj jcbod) befcßloß erfein enblidjeb 2Inerbieten p oerfd)ieben, bib ebunter ben gitnfTigften Umftänben gemadft roerbentonne. @r batte ben Seflerb bab 33erfpred)en ab«genommen, einen Sag in feinem Schloß ppbrin«gen, unb mit großer ScbmierigEeit, unb nur in«bem SOtabetine ftd) eifrigft inb Witte( fegte, mar3Iram permod)f roorben, oon ber Partie p fep.©o ungemein mar bie Abneigung bei! Seßtern ge«gen bie ©efeflfdjaff im 2lllgemeinen, unb fo unab«anberlid) batte er feit mehreren Jahren anb irgenbeinem ©runb, ber benn bod) erheblicher fepnmußte, alb bfoße SBtöbigteif beb Semperamentb,feber SSevfudjung biefer 2trt tniberftanben, baßfeine 3ufage, fo natüvlid) (Te je^t bnrd) bie beoor*ftebenbeSSevbeiratbung mit einer®ame and bem beim©vafen f(d> fammefnben Äreib erfd)ien, ibn gleid)«mobt mit einer orbentlidjen SBangigteit, einer ÜbelnSlbnung erfüllte. @b mar, alb füllte er irgenbein ©efeb iiberfdjreiten, Pon befien SSeobadjfungbie freie SSerfiigung über fein ganjeb 3)afepn ab«bing. @in Sittern hatte ibn befallen, fo halb erbab S3erfprechen gegeben j boflig batte er bab 3im«mer petlafTen, unb bib pr $eran!nnft jeneb Sagbnabmen feine grennbe im fterreitbaub eine größereSScrbüflerung unb 3lbgefd)loffenbeit feineb 2Be«fenb roabr, alb ffe je früher, fefbft in ber erflen3eit ihrer 23eEanntfd)aft, an ihm gefeiten. 2llb