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@gre genoffen gat, faitn man mit 9ted)t erioar*ten, bag er berfelben gelegengeitlid) überbrnfflgfein muffe; bag er oft ein 93ergniigen am Umganggerabe mit Denjenigen ftnben »erbe, roeldien erburd) foid)e Sperablaffung am roenigften igiponirt.fflidft alü wollt id) fagen, er roerbe bie ®e=fellfdjaff jener gemeinen ©mporfömmlinge fließen,weldie Ungefdiliffengeit für ©elbffgefnbl galten; —fein SJfenfd) ber ficb felbft adjtet, roirb einemSlnbern 3ld)fung oerfagen! — aber biefe Sdftungfo« fid) auf eine ungezwungene SEßeife ciugern: —nicht jeber ©rofje ift, wie £ubwig XIV., bloä bannpfriebeu, wenn er Die, weldie er anrebet, angergaffung bringt.
©beit in ber ©infaeggeit £eflerü nnb feiner£öd)ter lag bager mitunter ber ©runb, welcherbiefe gamilie bem ©rafen befonberü angenehmmad)fe; nnb bie reidiertt, aber oon igm wenigerbeoorjngten ©gtiireä ber ©raffdjaft, fleif in igremungeteilten ©tolj nnb emfigft betnügt igre nod)ungelenfere ©grerbietung an ben Sag ju bringen,gürten mit ©rftannen unb Sorget oon ben jagl=reidjen 23efud)en, melcfte ©eine $errlid)feit wäg*renb igreü furjen Qlufenfgalteü im grogen ©cglogben £efter’ü jebeümat abjuffatten pflegte, fo wieoon ben fortmägvenben ©inlabungen, weldfe £ej=tere fogar ju bem »ertrauferen gefftreife borfginergielten.
£orb ..... liebte bie 3«9b nidjt, unb alü