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riger, bei bet STCacbmelt eine gtänjenbe ©teile ein*gunebmen, alb für sßerfonen »on gehaltenem, foju fagen gefiinbern, gebenboerbäituiffen. ©elbft bie©roßten unter beu aitügejeid)netften 9Jfcnfd)en pafcifd)en «Stanbeä büßen in ben Gingen bet 9?adn»eltgetabe für biejenigeit ©igenfdjaffen — meifletiöblenbenbe gebiet ober glängenbe ©ycenfricifilten —bie gu iftrer 3eit bie SlufmerEfamFeit am flärfftenauf fle gezogen batten. 9Jtan »ergibt einem SBmnüfeine giebefibäubel, fein milbeü Treiben ober, alieinem 2SolingbroEe ober ®btou äf;ulid)er SKstfloßnacbgefeben wirb.
Uiifcr ©eaf liebte bie ©efellfdjaft miffenfcbafülieber TOänner; er felbft befaß eine itmfaffeube,»iellciebf fogar grünbliebe SBelefenbeif. 3ebenfallüt»ar feine SSilbung tiefer, alä mau in bet 5tegetbafiit hielt, roenn er eü and) mit ber gewöhnlichen©elaußgFeit eineö gemanbteit £opfö »erftanb, einenoch eben ftd) augeeignete 9üoti,j fo bingumerfen, baßbie ©rmäbnung alü $nrd)brud) einer auögebreite*fen ©clebrfambeif crfdjien. @r mar ein 5J{ann,ber baö SBerbienf! Slnberet augenblicElid) auffaßteunb freifinnig anerFannfe. Äeiti .Kennet erfd)ienin feinem Urtbeil übet bie Äiinße glütEiidjer, obermar in ber SBabl ber ©egenftänbe, benen erfeine ©önnerftbaff gumanbte, gerechter, jlurg,nach ad feinen 23orgitgen gebürte er gn ®en*jenigen, auf roeldje eine 2lriftoErafie (folg fein