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fenßeit eine ntinber fvantifle Si'ttfe int gamilien«freife jutittfließ, als matt ßätte ermatten fetten;baju nafjm bie ßeranttabenbe $od)jeit 9Jtabe!inettSttttb ifjreö grennbeS natürlich bie ©tbanfen eines3eben in bebenfenbem 9J?aß in Anfprud) unbßerrfd)fe im gegenteiligen ©efpriid) »or.
5Jfod)te aud) 9)?abetine bie SBerbienfie Atam’Sftbevfd)ä(?ett: @in SSerbienfl — baS größte in benAugen eines liebenbett SBeibeö, befaß er auf febengal1. 9iie rotitbe ein SUfäbdjen brennettber, feelen=»oder geliebt atS fle, rocldje bie lattgfd)(ummernbe£eibenfd)aft in feinem fielen ütterfl junt @rroa*d)en gebrad)t Ifatte. 9Jtit jebent Sag fd)iett baSgeuer feiner 3ärtlid)Fcit j*u road)fen. 9Jfit meldterAengft(id)Feit beroadjte er jebett ißrer gußtritte! —5Jiif roeldjer Abgötterei ging er an ißrett SBovfett!— 9)?if t»e(d)er (auttofen iibermadenben SSeioegungblitfte er auf bie mcd)fetnte ®prad)e ifjrer 2Bange.©eit ®alter ffd) entfernt, Ijatte er beinahe feineSBoßitnng im <Sd)(o§ aiifgefd)(agen. grüß 53?orgenSfallt er fd)on, titib feiten teßrtc er beim, beoorfid; bie gamilie jttr 9fuße begab. Unb fctbft bann,meint AllcS int ©d) 0 )eigen lag, utib fte ißn unterfeinem einfamen 3)ad) glaubten, »ermeilfe er uod)©tiinben lang in ber 9iitl)e beS £>attfeS, um jttfütabcliucnS getiflet ßitiauf ju fcf)en, alS märe ergebannt an ben Drt, bet ben Baiiber ißrer ©e=genmavt in fid) fd)loß. 9jfntietiue eiitbecfte biefe©crooßnbeit unb fdjalt ffe, aber fo jartlid), baß er