70
Sj itf, benn «Hentbatbeu broßt5ßr 93evmftflung, ©cßwert unb Hob."
„$äfte nicht geglaubt, bag 3hr ein fo gute«©ebäcgtnig hättet, Äorporal,“ fagte fpefer fdjmttn»jelnb — bie .Rabe bauerte fiel) jejt in feinemScbog jufammen —: „attteö betraditet fcgeint 3a»Eobine — bod) ’n mnnberbarlicher 9latne! — jiem»lid) fanft ju fein.“
„Sanft wie ’n £amm, weich wie 93utter, milbwie Sfahm — unb wie fie ©ud) auf« kaufen au«ift.“
„5lber ict) giaub nic!)f, bag Sord)en“ —
„ffiill Sorcgen fchon baju Eriegen!“
,,©ut! wann wollt 3hi' nach un« fegen?*„Äomm in ’r halben ©funb unb trinE ’ne 5afTShee mit @ud). — SBraudjt ’n neu SgeeEäftelj ma«Süeue«, $übfd)t«!“
»3«» ja, tnöchf fo fein!“ fagte «pefct* auffte»henb unb bie .Sage facht’ auf ben SSoben fegenb.
„9la! roollen fchon fehen! wollen fegen! Schonrecht für jejt. 3n ’ner halben ®tunb bei @nd).“Sltlein mit 3atobinen gelaffen, fah ber jvorpo»ral ba« &hier feg an, unb brach in folgenbe pa«tgetifche Slnrebe au«:
„Safobine, bu mei«t wenig brnm, welche 9Jtühid) mid)« Eoften (aff, bir ’n ®ienft au tgun — bie£ügen, bie id) um beinetmiUen fag’ — bie ©’fagrmeinet Seelenheil« um beinetmiUen, bu Sieg!3a! reib bid) nur an mir! 3«tot>incI 3>»Eobine!