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2 (1838)
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»erfteht bie fBerfättfern 93iffel jum Htbfchlagen jubringen ? Sei(fd)en ift nicht betrügen, hoff id) ?©oft beroahr! erroieberfe «Peter.

ltnb« SBiffet SSinbfaben anlangenb, fo nahm«3afobitte mtv um ©uretroiUen. Sielr nicht ein,3br jnft würbet eitel) gegen fle roenben!

Samif erhob fid) ber fiorporal unb ging infein $au«, oon roo er fogleid) mit einem Bleinen«Reg in ber £tanb jnrücffehrte.

Sa, Bieter,n 9te$ für @nd), Sitronen aufju«hängen. Sanft 3afobinen bafür, fte hat mirn©htbfaben baju oerfdjafft. ©ag id)nmal ju ihr faß fo oor meiner Shür rote heut 3afobine,fag id), «|)eter Sahltrupp iftn braoer Äerl unb hatfeine 3itronen inm @acf; üble ©eroohnheit roer*ben mulftrig ; roitl ihmn fRetj mad)en. Unb 3«=tobine fd)nurrte (ftreidjelt ba« arme £f)ier, fPe=ter!) unb fo madjen ror jammenn ©pajier*gang, unb roie ror ju ©eph SHJebfter« $an« fom«men, jeig id)r ben «Binbfabett. ©o fam fle umGmrefroillen, «Peter, in biefe Ungelegenheit uff!,,9td)! rief «Peter ladjenb,arme Äiße, armeÄiße! arme« flehte« .Kißleiu!

Unb nun, «Peter, fagte ber Äorporal unbnahm ben greunb bei ber $anb,nun roill id) @ttd)mal oon meiner greunbfd)aftlid)feitn Sßeroei« ge*bett roill @ud)n große ©efälligfeit erjeigen.S! erroieberte «Peter,mein roerthergreuttb, bin ©ttd) höd)lid) »erbunben. ivennSSutroerä Sfiomane. II. 5