Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
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er mit bet gjlttgfefe, ftnnbe mit bem ©übel um*geben; (Pfetbe nad) bem ®tibelfacE taitjen unb bieSafcl)en atiSleeven. Sefonberä aber batte et (Id)bie lange SSßeiie cinfamer ©ftinben bainit t>evttte=bell, bem gelehrigen Sftaftttell feinet Äafie mehr*fadje jfitnftltücfe beiäubritigcn. Unter feinet Hins»eifitng hoffe fie gelernt ju apportiren; «Putje(=bäume ju ftellen, wie ein ©autlet; end) auf bie@d)u(fer p fptingen, wenn ihr am roenigftenbtait Pachtet; wie toll auf 3eben lodpfabten, aufwelchen bet Äsrporal fie anptreiben für (pt fatib;»or Ultlem aber ©peifefammctit, ©djtänte unbSifdje p beflef)len, unb bie (Beute ihrem 5?crrn pbringen, bet feinen Ulnftanb nahm, bergleid)ett»ctirtfeö ©nt al$ gefc^fid>en ©trnerb p betrad)*teil, ©o tiefe gtenbe übrigens biefe fleiuen 2luisbilbungen beö ßapcnfalentS bcmfelben machten,unb fo tielcit Ärebit fie feinet gertigfeif, feinten*ben (Begriffen prn 5luffd)iefien p »erfjelfen, ga=beit, bofteti (le g(eid)iütbl, bie SBafjrbcit p fagen,feinen Siebling pm ©ptid)* unb ©iidjwort betganzen Olachbarfchaft gemacht, -Jlie (taub eineÄafce in ft iiblem ©erudt; babei ttittbe ber 2Biber*ttillen, ben man auf fte gettorfen, bitrd) ©djtecfettnod) ungemein termebtt; beim basS $bier mar attS*nebmenb groji unb flarf, unb übetbiei tmt fo mit«tbiger Olafitt, bah wenn ihr rerfudjtet feinen©ingriffen in euer ©igentbum SBiberflanb p lei*fielt, e$ augenblitflid) ben 93itcfel frftmmfe, bie