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afsS Gnigen fön ntc fo geliebt werben, wie id) ibnliebe?“
,,©ie? gab es deinen, ber eben fo roiirbigwäre?“ fagte @(linor b<db läd)c(nb.
„28ie ®u fragen Eattnfi!“ ermieberte 9Jtabe>litte mit bent Sott wirEliciter SBerwunberuttg: „©enEönnieft ®tt ihm gleidtfbctten — gleid)! ja nur aufben fmiibcrfften ©rab ber 'fjöfje (teilen, welchenCrugett Slrattt in biefer fteilten ©eit entnimmt?“„®aö ift Sborbeit, lliifiitn,“ fagfc ©tlinor ttn«willig, „gewiß gibt ti nod) Slitbere, bte eben fobrao, eben fo ebel, eben fo gut, ttttb toenn ttid)f fogelehrt bod) geeigneter für bie ©eit finb.“
„®tt fpotteft meinerermicberfe 5Jfabelitteungläubig. „®eu Eöntttejt ®u mir nennen?“
SSott ben fdjneemeißett ©(Häfen big jittti nod)meißern 23ufett fjerab errötbete Grlliitor, alö fie er«wieherte:
„©eun id) nun Söatfev Seftcr nennte, Eönnfeft®tt ei lättgtieti ?“
„©altern,“ wieberltolte sö?abelitte, „mit ©ttgen3lram gleicbftellen!“
„3a , ttnb mehr als gleid)|te((en ,“ rief @l(i«ttor beßerät, mit warmem, atifgebraditem Son.„llttb wirflid) SJtabeline,“ fttbr fie ttad) einer ü)attfefort, „id> »erlicre ctmaö eon ber Sichtung, bie id)ftefö gegen ®id) empfunbett- Imbe, ttttb bie nod)über bie fd)we(terltd)e Siebe bittauö ging, wenn ici)bie rücffidjtlofe übermäßige Stbgötterei mit anfebe,