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3it tt>crd) flraßtenber SKuf)« breitet (id) ie^t ber©diauptat} feinet ganjeti Sinöbetjnling nach dopunö auö. @o, ÜJtabetine, ift bet SJBecbfet bet inmir fetbfl feit jener Beit porging. Samatö mar»wenn tct) übet bie befdn'atiEfe ©egenmart binanbfab, 9t(le$ biiftcr nnb unbeuttidf. 3cjt 'fl ber SRe*bet »erfditminbeu — eine meite 3utunft breitet fid)tot mit ang, tnbig unb ftratenb in ber Hoffnung,bie fte Seiner Siebe entnimmt!“
Üßir motten bie ©ebutb beS fieferö, ber fettenmit befonberem Stntbeit in ein MofeS Siebeäge*fprcidt eiugebt, nicht mit bet Utntmort bet errö=tbenben 3Jiabetine, ober mit att ben fügen @e(öb>niffen , ben garten 9tnbefennungen auf bie 'Probe(letten, metcbe bet bid'terifdre ©dumtng in SltamÄ@eete für bab Öljr bet in (litte ößonne »evfnnfe*neu ©ctiebfeu um fo tbiltirijer madife.
„©in ltniflanb ift ei," fagte Qlram , „bet imStugenblict nod) einen ©chatten auf b ai ©tiicf mirft,tafi ich genieße — oßne Bmeifet erraflj i()it meine9J?abe(iue. fDtid) ■ fdnuerjtt ei , baß bie ©etigfeit3brer Siebe butd) baä Ungtiict eitteö (Hubern er=tauft fein muß, unb baß biefer 2lnbere ber (Reffemeinet gütigen gmu'beä jft. .Oßue Bmeifet haben©ie dßatterä StiU'fiun bemertt, unb bie llrfadjebeffetben ift 3bueu befannt.“
„SBirftid), ©ugen,“ errcieberte ORabetine, „eibat mid) feßr gefd)merjf, meinerfeitä bie ©eobadi*tung p madjen, auf metdje Sie binbeufen — beim