9
tonnten.“ Der 3iitti)[iti<} briicffe beö öljeimg $anb,antwortete aber nidtf. Se(ter fuf)r ttad) einer Ufaufefort:
„Du flehft, Sönffer, rote erfreut id) bin, baßDu ba$ etroaö ungünftige SSorurtljeil, roeld)e$ Dnanfänglich gegen unfern trefflichen 9lacl)bar gu er*feinten gabfl, gang iiberrounben haft. giir meinenDßeil fd)eint eP mir; er habe eine befonbere 3u=neigmtg git Dir: er fncl)t Deine ©efellfdtaff, unbmit mir fpricht er itt Sluebri'tcfen über Dielt, rodeltemir, ba fle »on einer folctjen Seife tommen, ginnhodtfleu 23crgiiügett gereichen.“
SBaltcr uiffe mit bem ftopf, aber nicht mitfciter felbflgefälligen ©itelfeit, roomit ein jungerSTiettfch bie 2obeeerf)cbungen tJlnberer in ber Siegelgtt erfahren pflegt.
„3 cf) geflehtehob Sefter oon eitern an, „baßich ttnfere 33efanntfd)aft mit ülram aii eitteö berglitcflidtflcn Grrtignifle meinefS Gebens, roenigflcnÄ“fegte er mit einem ©eufger hingu, „meiner fpäteren3al)re, befrachte. Dhne 3roeifel hafl and) Du be-inerft, roeldte SSorliebe ttnfere gute SJiabeliite gegenihn au beit Dag legt, unb ttod) mehr bie 3uueiguiigfür ftc, roeldte aus 2lram, troö feiner 3nrücfhalfutigunb ©eib|lbeherrfd)ttng, heroorlettdtfef. ©eroiß haffDu b ai bemerft, üßalter?“
„3<h habe ei," fagfe üßalter, mit leifer ©timrnelld) abroettbenb.
„Unb ohne 3wcifel theilfl Du mein aSerguu-