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bloß um Deine Brust von ihrer selbstsüchtigenFurcht zu befreien. Um Deiner selbstwillen erbebstDu vor den Gefahren, die mir bevorstehen; Deineigenes Schicksal stehst Du vorgezeichnet, falls ichergriffen würde. Du forderst von mir — nein Duforderst nicht, Du mochtest mir befehlen, mochtestmir zuherrschen, daß ich Willen und Wunsch opferezur Linderung Deiner Angst und zur VermehrungDeiner Sicherheit. Höre mich, Augen Aram: Duhast mich wie ein gemeines Werkzeug behandelt: —so sollst Du mich jetzt auch nicht als einen Freundleiten. Ich weiche nicht aus Deiner Nachbarschaft,bis mein Zweck erfüllt ist — ich freu', ich lab' michan Deinen Qualen. Ich weide mich an dem Schre-cken» womit Du jedes neue Unternehmen, jedesneue Wagstück, jeden neuen Triumph von mir undmeinen wackern Gefährten vernehmen wirst. Sobin ich gerächt für die Schmach, die Du mir an-gcthan hast."
Obwohl die unterdrückte Wuth in jedem GliedArams zitterte, blieb seine Stimme doch ruhig undauf seiner Lippe schwebte sogar ein Lächeln als ererwicderte:
Darauf war ich vorbereitet, Hausman; keinWort von Dir, das mich überrascht oder erschreckt.Du hassest mich) Das ist natürlich; Menschen ineinem Verband wie wir, blicken selten mit einemfreundlichen oder mitleidigen Aug auf einander.Aber Hausmau, ich kenne Dich! — Du bist ein