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„Nun des Obersts Liebste — hatte 'n Teufelvoll Komediens, und sie strich da 'neu Auftritt —dort 'neu Spaß — hier 'ne Zeit, dort was Empfind-samliches an — und der Oberst saß daneben mit'nein großen Buch weiß Papier — schnitts herausund pappts ins Buch. Uff, der Oberst machte derStadt großes Pläsir."
„So; und er sah also viele Autoren bei sich;gefielen die Euch nicht?"
„Hm, find so verdammt hinter 'nander her,zanken, zucken, zerren, schnappen, schreien, kratzen.Kein Brauch für 'neu Mann von Welt: 'n Mannvon Welt hadert nie. Dann bilden sich auch dieseKreaturens ein, man vergesse, daß ihr Vater 'nPfarr gewesen, denken immer mehr an ihre Fami-lie, als an ih>? Geschriebsel, und kriegen's in'rNoth kein Geld, so blähen sie 's Fell auf undschreien: nicht behandelt wie 'n Mann von Stand,bei Gott! Bei all Dem Habens 'ne gute Seite ansich, wenn man sie zu traktiren versteht — uff, istaber Katzenfreundschaft, heut die Pfote, morgen dieKlaue. Und dann heirathen sie immer jurg, die ar-men Teufel, und haben 'n Haus voll Kinder undleben vom Ruhm und Vermögen, die sie einst be-kommen werden. Bei meinem Augapfel! unterallen lebendigen Seelen verlassen Die sich am mei-sten auf Hoffnung!"
„Was Ihr doch ein Beobachter seid, Bunting!