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und her bewegte, wie ein Pferd die Ohren regt,wenn es scheu werden will. Die Nase war gerad
— in so fern also gut — aber sic reichte nichtweit genug, denn obwohl sie von vorn als keinverächtlicher Ausläufer erschien, so sah sie sich doch,
— worin nun immer die Ursache gelegen habenmag — vom Profil ausnehmend kurz au. Zum Er-sah zeigte die Oberlippe eine Länge, die um so mehrauffiel, als sie über die Maßen steif war — sie hatteso gut wie ihr Herr gelernt, sich aufrecht zu haltenund ihrer Ausdehnung keine Linie zu vergeben!Die Unterlippe, durch das Pfeifen vereinzelt her-vorgedrückt, diente noch mehr dazu, die Nase inden Hintergrund zn stellen; und was das Kinn be-trifft — sprecht mir immer von einer langen Ober-lippe—das Kinn hätte deren noch zwei abgegeben.Solch ein Kinn, so lang, so breit, so vollwichtig,würde, wenn man es auf eine Schüssel gelegt, sichohne im Mindesten Zweifel zu erregen, für einenRindsbraten haben unterschieben können! Noch di-cker, als es war, schien es durch die ausnehmendeFestigkeit der steifen, schwarzlederncn Halsbindedrunter, welche alles ihr im Weg liegende Fleischzu einem zweiten Kinn zusammendrängte, — demAbhub vom Braten! Der Hut, der für seine»Träger etwas zu klein, nnd überdies bedeutsamin die Stirn gedrückt war, ließ den halben Hin-terkopf unbedeckt. Das Haar, nach damaliger Modein einen Knoten verschlungen, fiel in graulich