Druckschrift 
3 (1839)
Entstehung
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und in seinem eigenen Herzen schob er denselbenlediglich dem flatterhaften Leichtsinn und der un-verzeihlichen Unbeständigkeit zu, welcheall dieseJungen haben, eh sie in die Welt geguckt." Un-bedenklich sah er sich als einen höchst mißhandeltenund mißbrauchten Mann an, richtete sich zu seinerganzen Höhe aus, als ob der Himmel bei der näch-sten Gelegenheit mit dieser Sache bekannt gemachtwerden sollte, und gab sich, besagtermaßen, demschwermüthigen Trost hin, ein Grablied zu pfeifen,das er dann und wann durch eine lang gedehnteZwischenmusik, halb Seufzer, halb das beliebteUff Buff" im Nasenton, unterbrach.

Und hier erinnern wir uns, daß wir den Le-sern noch kein genügendes Bild des reisigen Kor-porals gegeben haben. Vielleicht dürfte sich dazukeine bessere Gelegenheit als die jetzige finden; viel-leicht auch, daß sich Korporal Bunting, wie Mel-rose Abbey, am anziehendsten ausnimmt, wenn erim bleichen Mondlicht gesehen wird. *)

*) Walter Seott sagt im Lied des letzten Minstrels:Willst du Melrosc sehen echt und ganz.

So schau es im bleichen Mondenglanz,

Denn des goldenen Tages lustiger ScheinVerhöhnt nur das alte graue Gestein.

Wenn der Vogen Trümmer schwarz in der Nacht,Und weithin schimmert der Fenster Pracht;

Wenn der kalte Dunstguß, schwankend erhellt.Auf des Mittelthurms hohe Ruine fällt;