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falscher Namen, die er nach und nach angenommen,erzählte, erwähnte er auch, der Name, den er inIndien geführt, und durch welchen er sich, wie erversicherte, einen sehr guten Ruf erworben — seiClarke gewesen. Er fügte hinzu, daß er auchjetzt noch diesen Namen führe, und sehr erfreut überdie Vortheile sei, die ihm eine solche Allerwelt-Be-nennung einbringe, durch die er, wie er im Spaßsagte: „„Die Vaterschaft aller seiner eigenen Sün-den einem andern Herrn Clarke zuschieben unddagegen sämmtliche Verdienste all seiner Namens-brüder sich selbst zueignen könne."" Ja, nichtsfür ungut, aber er war ein listiger Fuchs, Ihr Va-ter! So sehen Sie denn, daß, wenn er überhauptnach Yorkskire gekommen ist, er aller Wahrschein-lichkeit nach unter dem Namen Clarke jenes Ver-mächtniß forderte und in Empfang nahm."
„Sie haben mir mehr gesagt," rief Walterfreudig aus, als wir seit seinem Verschwinden ge-hört haben, und gleich morgen nach dem Frühestensoll mich mein Pferd rückwärts nach dem Nordenzu tragen. Aber Sie bemerkten, „„wenn er über-haupt nach Yorkshire gekommen ist,"" — wassollte ihn daran gehindert haben?"
„Seine Gesundheit," sagte der Nichthypokon-der. „Es sollte mich nicht sehr wundern, wenn —wenn — kurz, Sie werden vielleicht am bestenthun, unterwegs auf den Grabsteinen nach demNamen Clarke zu forschen,"