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sich mächtig fürchtete, von Andern in Anspruch ge-nommen zu werden. Er saß im Parlament undwar dafür bekannt, daß er seine Postfreiheit Kei-nem, der nicht zu seiner Familie gehörte, zu gutkommen ließ. Bei all Dem war Sir Peter Halesimmer noch ein angenehmer Mann; ja er war be-liebter und geschätzter als je. Neigung zum Spa-ren vergibt man endlich leicht; wenn aber Einer znfreigebig mit seinem Eigenthum ist, so können dieLeute höchst erbost darüber werden. So etwas istein Hohn, den er ihrer eigenen Klugheit anthut.„Welches Recht har er zu so tollen Streichen? Wasfür ein Beispiel für unsere Dienerschaft!" Unser kni-ckiger Nachbar dagegen demüthigt uns nicht. Wirlieben unfern knickigen Nachbar; wir fühlen Respektvor unserem knickigen Nachbar; wir haben unfernharmlosen Scherz über ihn — aber er ist ein ganzehrenwerther Mann.
„Ein Brief, Herr, und ein Packet von Sir Pe-ter Hales," sagte hereintretend der Kellner.
Das Packet war ein großer, eckiger unbehülfli-cher Pack mit braunem Papier umwunden, einmalgeflegelt und mit der kleinmöglichsten Menge Bind-faden zusammen gehalten; es war an Herrn JohannHolwell, Sattlermeister — Straße «*»» adresflrt.Der Brief lautete an Lester Esq. und war, in einersehr netten, geraden italienischen Handschrift, alsoabgefaßt;