Druckschrift 
3 (1839)
Entstehung
Seite
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Vielleicht ist Ihne» mein Name nickst unbe-kannt," sagte Walter:unter meinen Papieren habeich einen Brief an Sie von meinem Oheim, Now-land Lester."

Gott steh' mir bei!" rief Sir Peter,wievon Rowy? Ach wie freut mich's, etwas von ihmzu hören. So, Sie sind sein Neffe? Ich bitt,erzählen Sie mir recht viel von ihm. Noch immerein wilder, lustiger, toller Patron, he? Immerden Degen zur Hand, sa, sa! oder am Billard,oder über Hecken und Stauden nach einer Kirch-thurmspitze galoppirend? Gab keinen lustigern, bes-ser gelaunten Kerl in der Welt als Rowy Lester."

Sie vergessen, Sir Peter," sagte Walter, übereine Beschreibung lachend, die seinem gesetzten, nüch-ternen Oheim so unähnlich war,Sie vergessen, daßseit der Zeit, von welcher Sie sprechen, einige Jahrevergangen sind."

Ach ja, Das sind sie," erwiederte Sir Peter,und was sagt Ihr Oheim von mir?"

Daß Sie, als er Sie kannte, die Großmuth,Offenheit, Gastfreundlichkeit selbst gewesen."

Hm, hm! murmelte Sir Peter mit höchst ver-legenem Aussehen, eine Verwirrung, die Walterlediglich seiner Bescheidenheit zuschrieb;ich wardamals ein toller Wildfang, ganz noch ein Knabe,ganz ein Knabe. Aber Gott behüte, es regnetheftig, und Sie haben keinen Mantel. Doch sindwir jetzt nah an der Stadt. Ein treffliches Wirths-