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Walter war damit einverstanden. Sie hieltenvor einem kleinen Wirthshaus an der Heerstraße,aus welchem der Wirth, sobald er die Stimme vonWalters Begleiter vernommen, mit großer Dienst-beffissenheit hcrauskam.
„Ah, Sir Peter!" rief er, „wie geht's EuerEdel»? 'ne schöne Nacht, Sir Peter — hoffe, Siewerden glücklich nach Haus kommen, Sir Peter."
„Glücklich — ha! ich hoff's auch, Jock. Ist inden letzten Nächten Alles ruhig geblieben?"
„Bst! Herr!" flüsterte der Wirth, indem ermit dem Daumen rückwärts nach dem Haus znschnellte, „sind zwei garstige Gäste drin, die ich nichtkenn, haben meineidig gute Pferde und zechen tüch-tig. Kann nicht sagen, daß ich was über sie wüßt',denk aber, Euer Edeln thäten besser, gleich wieder'n Sporn z'geben."
„Ah, dank Euch, Jock, dank Euch. — Brauchstjetzt kein Heu zu fressen," sagte Sir Peter, indemer das widerspenstige Gebiß feines Kleppers ab-wandte; und sich zu Walter kehrend: „Kommen Sie,Herr, halten wir uns nicht auf. Hui! wo ist IhrBedienter?"
Mit Verdruß bemerkte jetzt Walter, daß derKorporal in die Schenke getreten war; er schaute vonaußen dnrchs Fenster, woran das rothe Licht desKaminfeuers hell aufflackerte, und sa^, wie derWeltmann ein Glas „Gutes" an die Lippen setzte,während neben dem Heerd an einem runden mit