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„Nichts, Herr, als daß der Braune so abge-mattet ist, daß ich glaub, 's stund 'm 's Lebend'rauf, wenn er vor 'n paar Stunden wieder fortmüßte."
„Sehr gut; und wenn ich nun vorschlüge, biszum Abend hier zu bleiben? Wir sind weit gerit-ten und haben keine große Eile.
„Gewiß nicht — gewiß und wahrhaftig nicht,"schrie der Korporal. „Ach, Herr, Sie verstehen'sz' befehlen, seh' ich. Nichts über B'stnnung! B'stn-nung; Herr, ist 'n Juwel. Euer Edlen, 's ist mehrals 'n Juwel — 's ist 'n Paar Steigbügel!"
„Wie Das? Bunting?"
„'n Paar Steigbügel, Euer Edlen! Steig-bügel helfen uns auf, so auch B'stnnung; helfenuns ab, so auch B'stnnung. Reiter ohne Steig-bügel sehen hübsch aus, reiten frech, werden baldmüd: Leut' ohne B'stnnuug machen 'n Lärm ind'Welt, ist aber mit 'neu aus, eh' man 'ne Handumkehrt. Steigbügel — doch was sag ich? könnt'noch viel sagen, Euer Edlen, Hab aber 's G'schwätznicht gern."
„Euer Gleichniß ist, wenn nicht dichterisch, dochsinnreich genug," sagte Walter, „aber es hält zu-letzt nicht Stich. Wenn Einer am Fallen ist, sollteihn Besinnung schützen, aber durch seine Steigbü-gel wird er oft in den Koth gezogen."
„Um Vergebung; 'sind falsch d'ran," erwie-derte der Korporal, keineswegs außer Fassung ge-