Druckschrift 
2 (1838) Immanuel Kant's Kritik der reinen Vernunft
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

7 '!» («ü/ , - l. -.-^ 7 -rj^ vv? 7:^^- ^--^ 1 ' ->>

- ^ '.' ' -7',' st/"/.' nr,m .7, - Il.Iic

- 0' li ^i! "E ^ 7'l-j ,7''7> ..vM'ljsi'- .'.' ^ '.'^-/-':,'

' ''-^. , - " 7 " '' ^!U Il'M: . ' '/ 7 ch.'. /

'Ml/ /^-» .N'/'L'! 7 »ils-'M'-..'-.s?' 7 '.!'' - 7 '

aus der ersten Ausgabe vom Jahre, 1781 .

- 7 ' ^!I .'' ?

':ol. Zur Deduction der reinen Verstandesbegriffe.

(Vrrgl. Anmcrk. zu S. 127.)''

Der-Deduction der reinen Verstandesbegriffe

'"!' 2 ') .Ni---.. .,' " -'.' tlkitt romz mi! 7 l

zweiter Abschnitt.

u:.-unl - . . ' 7!.l -7l,. - .cn '

Von deii''Gründets a pric>Ä ''ziir Möglichkeit der Erfahrung.

N!>1tr» rchin sct/üm sittät un / mstr.- ne. nunj!:

M-o!Daß ein Begriff völlig u priori erzeugt,. werden und sich aufeinen Gegenstand beziehen solle, obgleich - er.,,-weder selbst in denBegriff möglicher Erfahrung..gehört^.noch aus Elementen einermöglichen Erfahrung besteht, ist gänzlich widersprechend und unmöglich.Denn er würde alsdenn.keinen Inhalt haben, darum, weil ihmkeine Anschauung correspundirte, indem 1 Anschauungen überhaupt,wodurch uns Gegenstände gegeben, werden können, das Feld oderden gesammten Gegenstand- möglicher Erfahrung ausmachen. EinBegriff L priori, der sich nicht auf diese bezöge, würde nur diellogische Form zu einem Begriffe, abcronicht der Begriff selbst sein,wodurch etwas gedacht würde. 7

I , WeHN es also reine Begriffe a priori gibt, so können diesezwar freilich nichts Empirisches , enthalten; sie müssen aber gleichwohl:lauter Bedingungen » priori zu einer möglichen Erfahrung sein,als worauf allein ihre, objectivc Realität beruhen kann.

Will man daher wissen, wie reine Verstandesbcgriffe möglichseien, so muß man untersuchen, welches die Bedingungen a priori