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DsModmlchrc. HI- Hauptstück.
Vernunft,^ enthält zwei.Abteilungen: die pli^sion rntiouniis*) undxsxvLoloßiL.---
Die uxsprünglich.e Idee ein.er, Philosophie der reinen Vernunftschreibt diese Abtheilung selbst ,yor; sie ist also architektonisch,ihren wesentliclM-Zwechen gemäß, und nicht blos technisch, nachzufällig wahrgenommenen Verwandtschaften und gleichsam auf gutGlück angestellt, eben darum aber auch unwandelbar und legislato-risch. Es finden sich aber hiebei, > einige Puncte, die Bedenklichkeiterregen und die Ueberzeugung^-von der Gesetzmäßigkeit derselbenschwächen könnten»,,/'-- . p-
Zuerst: wie kann ich jMe^Erkenntniß n priori, mithin Meta-physik, von Gegenständen erwarten, so fern sie unseren Sinnen,mithin » posteriori gegeben sind? und wie ist es möglich, nachPrincipien n.priorsi die -Patur der Dinge zw erkennen und zu einerrationalen Physiologie zu gelangen? Die Antwort ist: wir neh-men aus chex .Erfahrung, nichts weiter, als was nöthig ist, uns einObject theils des äußeren, thcils des inneren Sinnes zu geben.Jenes geschieht, durch den blosen Begriff Materie (undurchdringlicheleblose Ausdehnung)', dieses durch den Begriff eines denkenden Wesens(in der Empirischen inneren Vorstellung: Ich denke). Uebrigensmüßten wig,-in 2der ganzen Metaphysik dieser Gegenstände uns allerempirischen.AWcipien gänzlich enthalten, die über den Begriff nochirgend eine Exfahrung hinzusetzen möchten, um etwas über dieseGegenstände daraus zu urtheilen.
Zweitens: wo , bleibt denn - die empirische Psychologie,
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*) Man denke ja nichts Laß ich hierunter dasjenige verstehe, was mangemeiniglich xliz-siea xcnernli« nennt, und, mehr Mathematik, als Philosophieder Natur ist. Dessn die Metaphysik der Natur sondert sich gänzlich von derMathematik .ab, hatauch bei Weitem nicht so viel erweiternde Einsichten an-zubieten, als diese, ist aber doch sehr wichtig, in Ansehung der Kritik deSaus die Natur anzuwendenden reinen Verstandcserkcnntniffes überhaupt; inErmangelungäderen sselbst Mathematiker, indem sic gewissen gemeinen/ in derThat doch'.iiwtaphysischen Hegriffen-an-hgngen ^, die Raturlchre unvermerkt mitHypothesen belästigt haben, welche bei einer Kritik dieser Principien verschwinden,öhnc dadrrrclst doch hem Gebrauche d^Mathematik in'diesem Felde, (der ganzunentbehrlich ist--) im Mindesten Abbruch zu thun.