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2 (1838) Immanuel Kant's Kritik der reinen Vernunft
Entstehung
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329
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Mg. Anm- Ueberg. v. d. rat. Psychol- z. Kosmol.

Wität entdecken, wodurch unsere Wirklichkeit bestimmbar wäre,c dazu der Bedingungen der empirischen Anschauung zu bedürfen;hier würden wir inne werden, daß im Bewußtsein unseresLchins a priori etwas enthalten sei, was unsere nur sinnlich durch-Ungig bestimmbare Existenz doch in Ansehung eines gewissen innerenjkmiwgms in Beziehung auf eine intelligiblc (freilich nur gedachte)jW zu bestimmen dienen kann.

Uber dieses würde nichts desto weniger alle Versuche in derrationalen Psychologie nicht im Mindesten weiter bringen. Denn ichl Körbe durch jenes bewundernswürdige Vermögen, welches mir dasiMi'jtsein des moralischen Gesetzes allererst offenbart, zwar einPrincip der Bestimmung meiner Existenz, welches rein intellektuelleben, aber durch welche Prädicate? durch keine andere, als diemir in der sinnlichen Anschauung gegeben werden müssen, und sojkürde ich da wiederum hingerathen, wo ich in der rationalen Psy-chologie war, nämlich in das Bedürfniß sinnlicher Anschauungen,um meinen Verstandesbegriffen, Substanz, Ursache u. s. w., wo-durch ich allein Erkenntniß von mir haben kann, Bedeutung zuaffen; jene Anschauungen können mich aber über das Feld derErfahrung niemals hinaus heben. Indessen würde ich doch dieseikcgriffe in Ansehung des praktischen Gebrauchs, welcher doch immer.Huf Gegenstände der Erfahrung gerichtet ist, der im theoretischenManche analogischen Bedeutung gemäß auf die Freiheit und dasCubject derselben anzuwenden befugt sein, indem ich blos die logischenHiMionen des Subjects und Prädicats, des Grundes und der Folgedrunter verstehe, denen gemäß die Handlungen oder die WirkungenMi Gesetzen gemäß so bestimmt werden, daß sie zugleich mit denNaturgesetzen den Kategorien der Substanz und der Ursache allemalMaß erklärt werden können, ob sie gleich aus ganz anderem Principrtspringen. Dieses hat nur zur Verhütung des Mißverstandes,, cm die Lehre von unserer Selbstanschauung als Erscheinung leichtusgesetzt ist, gesagt sein sollen. Im Folgenden wird man davonauch zu machen Gelegenheit haben.