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2 (1838) Immanuel Kant's Kritik der reinen Vernunft
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288
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288 Elementarlehre. II- Th. II. Abth. I. Buch.

:r priori von Gegenständen vorher, aus denen sie könnten geschlosstwerden. Dagegen gründet sich ihre objcctivc Realität dochdarauf, daß, weil sic die intellektuelle Form aller iErfahrung a-machen, ihre Anwendung jederzeit in der Erfahrung muß gcznz,>werden können.

Die Benennung eines Vcrnunftbegriffs aber zeigt schon »o-lausig, daß er sich nicht innerhalb der Erfahrung wolle beschmGlassen, weil er eine Erkenntlich betrifft, von der jede empirischi nieein Lhcil ist, (vielleicht das Ganze der möglichen Erfahrung ollisihrer empirischen Synthesis,) bis dahin zwar keine wirkliche EG'rung jemals völlig zureicht, aber doch jederzeit dazu gehörig ffNcrnunftbcgriffe dienen zum Begreifen, wie WerstandesbkznGzum Verstehen (der Wahrnehmungen). Wenn sie das Unbedingtkjenthalten, so betreffen sie etwas, worunter alle Erfahrung Gerwelches selbst aber niemals ein Gegenstand der Erfahrung ist; eliM.worauf die Vernunft in ihren Schlüssen aus der Erfahrung führstund wornach sie den Grad ihres empirischen Gebrauchs schätzt unistabmißt, niemals aber ein Glied der empirischen Synthesis aus-,macht. Haben dergleichen Begriffe dessen ungeachtet objectivc Gültigkeitso können sic conoeptus rstiociiiati (richtig geschlossene Bcgrijffheißen; wo nicht, so sind sie wenigstens durch einen Schein lestSchließcns erschlichen, und mögen eonoeptus rstioeinsutes (Mnünstclnde Begriffe) genannt werden. Da dieses aber allmrsiiistdem Hauptstücke von den dialektischen Schlüssen der reinen Bmimsstausgemacht werden kann, so können wir darauf noch nicht RüWnehmen, sondern werden vorläufig, so wie wir die reinen Verfiaiiü-begriffe Kategorien nannten, die Begriffe der reinen Vernunfteinem neuen Namen belegen und sie transscendentale Ideen nciMdie>e Benennung aber jetzt erläutern und rechtfertigen.