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fiogif. I. ^((gemeine ©Icmentarlc^te.
§• 32.
SI)covctifcljc unb ptafttfefte <3ä|c.
Sfjcorcttfc^c ©d|e l>ci^cn bte, welche ftd; auf btn0egcnfianb beheben unb befHntmen, was bcmfelbcit j« ;fonttne ober nid;t äufommc; praftifdjc ©dfcc hingegenftnb bie, rodele bie Jpanblung augfagett, woburd;, alb not();mettbige 33cbtngung befjclbcit, ein Object möglich wirb.
2fnmer?. Sie Sogif bat nur oon praftifeben <5a|en ber gönnnach, bie infofern ben tf;eoretifcf)en entgegengefefct jtn&, pfjanbeln. fPraftifcbe <5a|e bem Sn^alte nach, unb infofemnon ben f^ecutatiuen unterfebieben, gehören in bie SDIomI.
§. 33.
3nbcmonftra6t e unb byit onftrabte ©ä|c.
©entonftrablc ©abc ftnb bie, wcld;e etneb Sßc;weifet fdl;ig ftnb; bie feinet) 33cmeife6 fdbig ftnb, werbeniitbentonjlrable genannt.
Unmittelbar gemiffe Urtbeile fiitb inbcmonjfwHunb alfo alb <l'lententar?0dfee anjufebett.
§. 34.
©runbfdgc.
Unmittelbar geroiffe. Urtbeile a priori föniten <23runb;fdfee bdjücn, fofetn anbere Urtbeile aub ihnen ermiefen, ft«felbfir aber feinem aitbcren fuborbinirt werben fömten, 6ifwerben um beöwtHen and; 'princtpien (Anfänge) genannt.
§. 35.
Sntuitine unb biöcurfinc ©runbfdge: 2Crtomc unb Ttftoamt.
0rnnbfdbe ftnb entweber intuitive ober bibcuvjfiöe, ©ie erjferett fonnen tn ber 2(nfd;amtng bargcjlcHtwerben unb bdfsen 24 'iomc (axiomata); bie lebteren