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1 (1838) Immanuel Kant's Schriften zur Philosophie im Allgemeinen und zur Logik
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S3on einem neiterbingS erhobenen

fte in bem .Kampf mit bem Safler fd;wcrlidf roerbe befielen fönnen,"alS 3(rgument Aufgeboten; ba bod) eben in biefen fPrincipien a priori

SSollcnS grünbctc, bet atfo nicht sott bem ©afein bcS äußeren ©cgcnftanbcSab hinge. "2ttfo ift ber Begriff »on einem 2Billctt bcS fjocOftcn SBcfcnS, alseiner ißm inbatirenben Stcalitat, feinte bet »orige, entweber ein teeret, ober,(welches noef) fcblitumct ift,) ein antbropotnorphiftifebet Begriff, ber, wenn er,nie unvermeibtief) ift, ins fpraEtifctje gezogen tuirb, attc Slcligiott »erbirtf,tinb fte in Sbololatrie »crwanbelt. Stäche icfj mir aber »ont cns realissi-in um ben Säegriff als ©tunb alter Kealitat, fo fagc ich: ©ott ift baS ©etfett, welches ben ®runb OTcS beffett in bet Sßeit enthalt, wogu wir SRctttf cf) e tt c i tt c tt 25 erftanb angu ne timen ndtftig haben, Q.. altesSwccfmaßigcn in berfetbett;) et ift baS SBcfett, »ott welchem baS ®afcin alterSBeltwefcn feinen llrfpruitg bat, nicht aus ber StotljmcnbigEeit feiner Statur(per cmanationem), foitbcttt nach einem 9Serffdttniffe, rnoju wir SDlcnfcljcnei nett freien äStllcn anttcbmen.müffett, um uns bic SRöglicbfcit beffctOen»erftdnbticf) ju machen. |>ict fatttt uttS nun, was bic Statur bcS f»dcf;frettSBcfettö (obfectiü) fei, ganj uncrforfcfjlich unb gang außer ber Sphäre alteruns möglichen tbeoretifeben @rEcnntniß gefegt fein, unb hoch (fubjcctiu) biefenBegriffen SKealitöt in praEtifcbcr Stüctficht (auf ben ScbettSwanbcl) übrigbleiben; in Beziehung auf welche auch allein eine ttnatogic beS göttlichenfficrftanbcS unb aBillcttS mit bem bcS SRcnfchcn unb beffett ptaftifebet SSer;nunft angenommen werben Eantt, ungeachtet tfjcoretifch betrachtet bajroifdjcngar Eeittc tlnalogic Statt finbet. ÜluS bettt moralifcbett ©efetj, welches unsuttfere eigene Bcrnunft mit Tluctoritat »orfchrcibt, nicht aus ber SEbcoric beiStatur ber Singe an ffcfj felbft, gebt nun ber Begriff »on ®ott fjerpor, toelsc()cn uttS felbft gu machen bie praEtifcbe reine Bernunft nötbigf.

aBemt baber (Sitter »ott ben Ärafttttaitnern, welche ncucrbingS mit Sbc;geifteruttg eine SBciSbcit »crEünbigctt, bie ihnen Eeittc SJitibc macht, weil ßcbiefe ©öttin beim Sipfcl ihres ®ewanbcS erbafc()t unb fiel) ihrer bemächtigt jtihaben »ergeben, fagt:er »erachte benjemgen, ber ftcb!feinen ®ott gu nta=eben benft;" fo gehört baS gu ben (Sigcnbcitctt ihrer .Kaffe, bereit Sott (alsbcfonbcrS Bcgünftigter) »ornebnt ift. ®cnn eS ift für ftcb felbft Elat, baßein S3cgriff, ber aus uttfercr Bcrnunft beroorgehen muß, »on uttS felbft gc*macht fein muffe. Ratten wir ihn »on irgenb einer ©tfcbcinuttg (einem 6t:fabrungSgegctiftattbc) abnebmett wollen, fo wäre unfer ©rEenntnißgrunb ent;pirifch, unb gur ©ültigfeit fürScbcrntann, mithin gu ber apobiEtifchcn praEtifchcn©ewißbeit, bte ein allgemein »erbittbcttbcS ©efeg fraßen muß, untauglich. SSicfcnicht müßten wir eine SSciSbeit, bie uttS perfönlicf) erfetjiene, guerft att jenen»on uttS felbft gemachten Begriff, als baS llrbilb, halten, um gtt febett, ofbiefe ipetfon auch bettt (SbaraEtcr fcitcS fclbftgcmachten llrbtlbeS entfprecljc;unb felbft alSbann noch, wenn wir nichts an i(jr antreffen, waS biefettt miber;fpricht, ift cS hoch fchlcchterbingS unmöglich, bic tCngemcffcnbeit mit bcntfelbcttanberS, als burefj ftnnlichc Erfahrung, (weil ber ©egenfranb übcrfütnlicb ift,)gtt crEcttnett; welches ftcb wiberfpricht. ®ie Shcophanie macht alfo ausber 3bcc bcS fpiato ein 3b ol, welches nicht anberS, als aberglaubifcf) ft 1 '»