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»omefymen Son in bei' ipi)itofopl)te.
if,n bod) fo tmnne ju machen, t>aj3 man unter if>m bie ©Bttin aly-nen fann." 2Bie bünne, wirb Ijiebei nid)t gefügt; nennutt)licl)boct) nod) fo bid)t, bafj man au§ bem ©cfpenft machen fann, wa§man will; bcnn fonft wäre e§ ein <SeI;en, weld)eS ja oermiebenwerben follte.
Bu eben bemfetben Sefjuf werben nun, beim Mangel fd;arferffieweife, „2fnatogien, 2ßaI)rfd)einiid)Bcttcn", (üon benen fcljon obengerebet worben,) „unb ®efat)r oor (Entmannung ber burct) meta=pl^ftfc&e*) (Sublimation fo feinneroig geworbenen SSernunft, baf
*) SBa« bei Stcuptatonifer bisher gefproeben bat, itt, wa« feie ffichanb=lung feine« Sfjema betrifft, lauter SHctaphofif; unb fann atfo nur bicformalen iprincipicn ber SSernunft angeben. (Sie febiebt aber auef) eine .pp;perpbpfif, b. f. nicht etwa fprincipicn ber praftifdjen SSernunft, fonberneine Sbeorie non ber Statur bc« Itcbcrfinnlic&cn (»on Sott, bem mcnfchlichcn©eift) utwennerft mit unter, unb will biefe „nicht fo gar fein" gefponnenwiffen. SBic gar nicht« aber eine ^ffftofophie, bie hier bie SJtaterie (baö■Object) ber reinen SScrnunftbcgriffc betrifft, fei, wenn fie (in ber tranSfcensbcntalen S-heologie) nicht non allen cmpirifchcn gäben forgfäitig abgclofetworben, mag burclj folgenbc« SSeifpicf erläutert werben.
®er tranSfccnbcntale ©egriff non ©ott, als bem ul terrea l ftc n SS csfen, fann in ber fpfntofophic nicht umgangen werben, fo abftract er auchiff; bcnn er gehört jum SSerbanbc unb suglekh jur Läuterung aller concrctcn,bie nachher in bie angewanbte SOcologic unb StcligionSlehrc hineinfommenmögen. Sinn fragt fiel): foll ich mir ®ott al« Sn begriff (complcxus,aller SKealitäten, ober al« oberften ©runb berfclbcn benfenfShuc ich ba« @rftcre, fo muff ich non biefem Stoff, worau« ich ba« höchftcSBefcn jufammcnfcjjc, ©cifptelc anführen, bannt ber ©egriff berfclbcn nichtgar leer unb ohne ©ebeutung fei. Sch werbe ihm atfo SScrftanb, oberauch einen SBillen u. bgl. al« Stcalitätcn beilegen. 3tun ift aber ber SSersftanb, ben ich fenne, ein SSetmögcn ju benfett b. i. ein biScurftoe« ©otftcl=tungSoermögcn, ober ein foldje«, wa« burch ein SOtcrfmal, ba« mehrerenSingen gemein ift, (non bereit Unferfchicbc ich alfo tut Senfeit abftrahirenmuff,) mithin nicht ohne ffiefchränfung be« ©ubject« möglich ift- gofg=Uch ift ein göttlicher ©erftanb nicht für ein ®enfung«nermögcn an;unehmcn.Sch habe aber non einem anbeten SScrftanbc, ber etwa ein tlnfchauungSocrdmögen wäre, nicht ben minbeften ©egriff; folglich ift ber non einem SScrftanbc,ben kl) in bem höcijften SSefcn fege, völlig finnlccr. — Gsbcnfo: wenn ich inihm eine anberc Dtcalität, einen SBillen, fege, burcf) ben er tlrfache alleriöingc auffet ihm ift, fo muff ich einen foldjcn annehmen, bei welchem feine3ufricbenf)cit (acquicscentia) burchau« niefjt nom Safein ber Singe aitffer ihmabijängt; bcnn ba« wäre (Sinfchränfung (negatio). 9tun habe ich wieberuntnicht ben minbeften ©egriff, fann auch fein fficifpicl »on einem SBillen geben,bei welchem ba« ©ubject nicht feine Sufriebenhcit auf bem ©dingen feine«