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ÜBorrebe.
lung bet 93ricfe, uiib einiger anbereu juv -öiograpbte duiittsgehörigen 2lctenfthde.
2fnbcm bie Darlegung bet ©vunbe, att$ welchen biefeobet jene einzelne Slbbaubluug gerabe tt^rc beftimmte ©teileerhalten bat, wo eö ttötbig i|i, beit 23orrcbcn zu beu ctnjelsneu sbauben uorbcbaltcn wirb, mdbtenb ein d)tonologifd)georbneteö 33crzeicl)uif bet fdmmtltcbeu ©ebriften Äaut 6 mitben nötigen litcratifdjcn 3lad;meifuugen am ©(bluffe bie=1 fer öluögabe betgegeben werben [oll, ifl hier nod> über bic betbev Orthographie, 3nterpnuctiou imb SKenifionbcö Scjctcö befolgten ©rtinbfd&c 3ied;eufrf)aft jtt geben.
2)ii SBcjiebung auf bte O r 1 1 ) o g v a p b i e betteltet jwar2äfcbet)/ baf -Kant jfreng bei bev tu feiner Sttgcnb gemöbnslieben uub allgemein angenommenen Orthographie gebliebenfei unb jebe Serdnberuug berfclbeu für eine unnufee 33c=fdjrocvbe für beu i’cfer gebalten habe * tnbeffeu lehrt tl)eilbbie Q3crgleid?uug bev urfpruugltdjenSluögaben feinet ©cl;rtfsten aus bev frubeven unb fpdtereu .Seit, bajs et ben aOmdh=ligett, nielfad) wecbfelnben limgeftaltungen bev beutfcbciiSvccbtfcbveibung in bet zweiten ^pdlfte bco oovigeu Sahrlmn-bevts naebgab unb niete neraltcte ©chreibmeifeit felbft fallenlief, tbcilö findet ftd?, man faitu fafi fagcu, in feinet ein-zigen feinet ©djrifteit für ficl> betrachtet', eine gleichförmigeOrthographie feftgebalren. fyür 33eibeb liefen fiel? sBeifpielein SÖiaffc auftVhren, unb cö würbe fcl>led?tl)in mtmöglid) fein,in beu SluPgabeu feiltet ©cl?rtftcii, bie noch non ihm felbftbcfovgt worben ftnb, in biefer Beziehung ivgcttb ein feflci?unb burdjgreifcnbeö ^princip ju entbeden. $lm> btefem©rnitbc butfte bet bet 5*ejlflcfluitg bet Orthographie ohne©cfabr auf bie, weld?e, um einen neuerlich non ©tthranerand) auf Seibnife angewcnbetcu 2lu6brucf ©octhe’S ju ge*brauchen, fiel? mehr mit, alp au einem©cbriftfieüetbefd?dfs
f) 3- Äant jjefci>ilbert in Briefen an einen greunb. dbniggborj1804 . <£. 00 .