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„§m!" fagte ber Slfaöolat — „bet tDtörber fonnte bodjaber ©atibarb’S ©ewobnbeiten nur »oit Sentanbem im-Bau« erfaßten haben. äBar bet £obte »erheiratbet?"
„3a — an eine ©ngtänberin."
„Sie batte »ielleicbt Siebbabet — "
„$ub — Siebbabet — baö gfticfiiebfte ifkar, was idjje gebannt habe. Sie fottten ftc nut jufaniuten gefe^etihaben. freiste le^tc SQBotfje ba."
„Soubetbar," meinte bet Stbbotat.
„Unb *et fianb fitf) fo au3gejeirf)netmurmelte ein et*luaS hungrig auäfeljenbet 2Jtann.
„tlnb [ein Spta^ iji leer," wieberbolte bet ©mflot)«, alser bie SKenge, in ©ebanfen »ertieft, ntieb.
3m .ßaufe Diioier ©alibarb’S fißt Sucretia allein unbin intern eigenen gewöhnlichen iDiotgenfabinet. ®et jufotcbem 3Wecf burdj baS franjöftfcbe ©efefs bejlimmte 5Be;amte bat feinen 33efucb gemalt, feine SSemerfungen notirt,gegen bie SBittwe fein Sebauetn auSgefbtoeben, ibr @e=recbtigleit unb SSergeltung jugeftcbett unb fein Siegel aufbie Schlöffet gebtftcft, Bis bie Kefjräfentanten beö gefe^slieben ©tben eintreffen fonnten, unb biefet gefeifücbe ©tbei|t getabe jener .Knabe, bet fo ganj unerwartet ju bem 9tei<b;tbum 3ean Seitanger’S, beS Sieferanten, fam. Sucretiabat aber febon »orber alles baS erhalten, Was fte oon bemUebrigen ju bebatten Wtinfcbt. ©in offener Kaften ftebtauf ber £Diele unb ihre £anb legt leife ein gebunbeneS 2Jta;nufeript hinein- 5lm Setgeftnget biefet §anb beftnbet ftd)ein King, bod) ijl er größer unb mafftoer, als bie gewöhn;