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„.Knabe, Wir finb — Ina« audj unfere <äcf)itlb unb il)tegolgen fetyn mögen, für bieb geben an einanber gefejfelt.
— Olodj mag ttf) leben unb Steicbtbümer erwerben — wWnfo, fb finb fte Sein, wie eines Sohnes. 3<b mag Slubern®ifen werben — aber nie Sir. Sodj genug — genug —icf; muff nadjbenlen." @j c jlvidj ftcb mit ber £anb über bieStugen unb fuf)t nach einer ©aufe Wiebet fort — „Su Wolfstefi mir bei meiner Selbftoertbeibigung Reifen ? — tcf) glaube,Su lannji eb — Su bifi Wadjfamer gewefen alb ich — Snmufft ©littet befi^en, bie idf mir nicht »erfc^afft ^abe. —Seine ©ater hütet feine ©afnere wobt!"
„3cb t)abe ©djlüffel ju jebem ©ult — mein gut) übersfc^ritt bie Schwelle jene« Simmerb unter bem Sa cf) »otbem Sbrigen. Slber nein — feine .Kräfte Tonnen nie bieSbtigeti Werben. ®t bat Sbncn nicht bie ßälfte feiner ©esbeimuiffe »ertraut. ©r b«t ©egenmittet für jebeb —jebeb —"
„§ft — Wab ift bab für ©er auf cf) ? — nur ber Stegenam genfier. ©ein, nein Kinb — bab ifinicfjt mein ©lan
— ©aboubalb ©erfcbwörung. Sein ©ater bot ©riefe sottgoucf)c, fie fünben, Wie er Stnbere »erratf)en bat, bie fiärs!er unb ntebr im Staube finb ftd) ju rächen, alb ein SBeibunb ein Ölnabe."
„Eh bien —"
„3dj muh biefe ©riefe haben — gib mir bie <Scf)(üffel.
— Slber halt — b fl W — ©abriet, Su lannft ihm noch Unsrecht tbun. — 3ene grau — bie grau beb lobten — feine