Druckschrift 
3 (1847)
Entstehung
Seite
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ÜDtabame ©etlanger jurüctfeljrte, fanb et ©aBriel affein int©aloit, tutb jmar in ber S8efcf;äftigung, feine fd)öne ©eflaltunb .Rleibung in einem bet Stieget ju betrachten unb fein•fjaar babei uieberjuftreicheu, bacS et lang unb glatt trug,mie er t$ an ben tßortraitä Dfahhael’« gefeiten. SalibarbSSiböe toarf ftch, übet beei Knaben Siererei, »erächtlich einsVor, bod) h a ite er felbfi getabe ben ©efchmact für folgenffiufs bei ihm erlrecft unb genährt, — eä mar fein alter©runbfatj „um Sentanb ju regieren, mußt ©u ein fc^lttad^c©eite an ihm ftnben ober erfchaffen." ©a3 höhntfdje 8cUcheln machte aber halb einem fteunblichern ©la| unb erfagte mit aufmunternbem ©one:

„9lun, mein joli gari;on, bifi ©u betttt mit ©ir felbftjuftieben?"

„SBenigfiemJ hoffe ich, baß @ie fcd) meiner nichtju fdjämen brauchen, loenit @ie mich förmlich al« 31)ten@ohn atterfennen. ©ie Seit ift, mie ©ie miffett, herange*rüctt, in ber ©ie 3h* ©erstechen halten mellten."

„Unb es foll gehalten loerben — fürchte Dtidjfö. 3u*erfi aber habe ich eine ©efchäftignng für ©ich — eineSJtiffton. ©eine erfie ©efanbtfchaft, ©abriet!"

„3<h bin gattj Dljr, ©ir!"

„Sch muß eine ©adjricht boit größter Süßichtigfeit nach©ngfanb fenbeit — unb jtoat an ben Slgenten ber franjöfisfcheit Dtegierung. SDBir ftnb im ©egtijf, einen ©infaft in©ngtanb ju machen unb in ©orrefponbenj mit 3emaitb infionbon, auf bejfen Jpülfe mir jählen fönnen. ©in tDlannmöchte unterfucht metben — betfiehe motjl, unterfucht,