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an — fte werten mit ein fo «iel heftete« 5Poov nart; bicfer'Btüfttng werten."
„6at bentt Sufauna emgewitligt? ich fürchtete fchon,iie würbe e« nie tljun. SBie oft hin ich fafi böfe auf fte ge--worbcit, auf ba« arme .ftinb, wenn ich hörte, wie fte ftchfctbft wegen ihrer Schweflet Ungliicf anftagte unb bannerftärte, fie hielte c3 für cin3Setbtcd)cn, an SBittiam SKain;waring auch nur at« (hatten ju bcnten."
„Sch hoffe hoch, bafj ich ih r hiefe« übertriebene 3arf*gefiel aubgerebet habe, benn e« fann Sucretien nie glüdtid),muß aber fte unb SBittiam etenb machen. SBenn aberSncretia nicht geheirathet unb fo SBittiam’« Weite fetbftfür immer »ereitett hätte (heißt ba«, wenn er wirftid)bereute), fo glaube ich hoch feft, baß ©ufantia eher gebrosebenen ^erjen« gcftorbcit wäre, al« baß fte ihre Jöanb fKaituWaring gegeben."
„®« war gewiß eine wunbcrtiche Jpeirath »on bet iioljenjungen Same," fagte Sit«. ^ielben— „er fo oict ätierwie fie — unb ein Slublätiber ttod) baju."
„@r ifi aber bod) ein feßr angenehmer Statut, unb fiehaben ftd) SBeibe fchon lange getannt. Sa« h a t wir frei-lich, Wie id) e« mir erft fhäter überlegte, nidjt »on ihm ge*falten, baß er Sucretien fo hinterliitig wieber junt ^attfcjurttef brachte. ®« fteht au«, al« ob er ißt »ott aStein Situfang an eine Schlinge gelegt hatte."
„Sehntaufenb fßfunb ftnb fein fchlechter Sang für einenSlu«tänber," bemertte Str«. Sietben mtt.bem itaiocit ®cjfüftl ihre« ®efdjtecßt«, bann fuhr fie, mit faft ebenfo djaraf;