Druckschrift 
3 (1847)
Entstehung
Seite
25
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einfl jtotfdjen ihnen borgefaHen nein, il;r ©tolj hättefoidje unweibliche fbanblung »erfchmäht. ©aS (Schlechte,>»aS in ihr war, fudjte WenigftenS ein gefälliges Sleufete.Sie fchtieb ihm nur ganj einfach unb hingemorfeit, baß, |i<h «och einige fflitchet unb anbete itleinigfeiten in Saughtonbefänben, bie if;r, Weit übet beten 3Berth, lieb unb treuer'säten; wie ftc ferner auch Wünfcfje, ba er fetbfl bocfj fejjtnicht in Saugtjton Weile, feine (Stlaubnif) ju erhalten, biealte J&eintnt^ noch einmal auf il;ter ©unreife in ein be*nachbarteS Sounti) ju ihrem Slbfleigequartier ju machen,l»o er bann irgenb Sentanb fo gefällig fetyn mürbe ju be*flimnteit, bet it;r bie wenigen (Sachen, 51 t benen fie ein Siechtju haben glaube, auSliefern fönne.

©er SBrief mar mehr als ein ©efcpäftSbtief abgefafjt,gettügie aber bocfj »oltfoinmen bas ju erforfdjen, was ftenod) von ihrem früheren ^Bewerber ju ermatten hatte.

Sie fanbte ifjn ju 33eruonS §auä in Soubon, unb er*hielt am nächften Sage bie Slntwort.

SSetnon, mie mir übrigen« gejtehen müffen, Wat gansmit Sit Stiles, mag beffen ihm abgenommenes feierlichesSSerfbrecheit betraf, einberjlanben. Stach bent ©obe SineS,bent mir ©anfbarfeit unb Siebe fcfjulben, erhalten auch allefeine auSgeffn'ocheneit SBünfche eine ^eiligfeit, ber mirnicht miberflehen löttnen unb wollen; feine 3u* unb Slbnei*guitg, feine SBerbflichtungen, bas ihm getl;ane Unrecht,SllleS ift, als ob eS uns felbji gesehen.

®a alfo auch ffietnon bie .Kopie ton SncretiaS S3riefgelefen hatte, unb ben (Sieg fal), ben ber arme SBavonetSJulwetS Stcmane. CXUI i