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„3a — er mag fie fepen," rief Sucretia plöplich unb ihrSlutlijs Hätte ftef; auf — „ap — fefjeti ©ie — Sie pabenmich niept getäufdjt, jept butd;fdjaue ich SpreSijl — aberid) »erachte fte. ©ap fte ihn liebt, loeip id;— fie fiatbiefe Sufammenfunft »eranflattet. ©r ift fanft unb milb
— fürchtet fte ju frättfen unb il)r mefe ju ipun — er patau« Stiiteiben eingetoilligt — ba« ift Sille«. 3ft er nieptmir netlobt? — et fo aufrichtig unb bann fo fatfefj ? Stein
— irgenbloo mup SBaptpeit in bet SBelt begehen, Wennniept bei ihm, loo bann? ©titfeplieher Staun, fottte ich fieettoa in ©it fuepen— in®it?"
„©« ift nicht meine SQJaT;rf)cit unb ©rette, bie @ie Jepterproben fotien, attd) prahle ich nidjt mit foldjer ©ugenbim Slllgenteinen, bap ich ober einem SBefen treu fepn fann,erfahren ©ie »iefleiept trophein noch- Uebrigenä geflepeich auch — loa« ©ie ^offeu, ift nicht unmöglich — ba«3ntereffe, ba« ich aitSpnen nehme, hat mich vielleicht rafchunb voreilig panbeln taffen; loa« ©ie hören, jerftört ntög;liehet SBeife nicht, nein, e« befefiigt fogar, unb bann füreinig 3b* ®lüct. — SBollte ©ott, bap e« fo toäre!"
„®3 mup fo fehlt," fagte Sucretia mit büfter jufatit;mengejogenen Sörauen — „aber jebe« SBort lege ich jumeinem eigenen heile au«."
Salibarb etfdjracf, trop ber ®etoa!t, bie er foitft geiDöpn«lid) übet ftch fclbft patte — Sille« — Sille« loar auf biefetteinen SBürfel gefept unb jept, lote er fanb, gefährlicher,al« er je geglaubt. 3u viel patte er auf bie ©iferfuept ge?