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flalt harntonirten nicht mit einartber; bie ©eflalt »crhütcte jmohf, ftc für eilt männliches SBefett gtt erfläreit— aber bas®efühl na^rn ber ©eflalt ben 9leij ber SBeibticfifeit. ®Smar bev äfobf bcS jungen SlitgtifiuS auf Slgribhina’S fföther.
Utoch einen 3ug, unb wir werben eine Schilberung fchlicßett, jbie ber hefer »ielleicht für ficinlich genau halten inirb.Jpcitte man bot ben ätunb unb bie untere fßartie beS ®e*ßdjts eilte Sltasfe ober SSiitbe gelegt, fo mürbe (ich fofort Jber (Sfjarafter ber obent Partie gäitjlich beränbert haben; Jbas Slugc berlor aisbann feinen falfdjett Schimmer, bie(Stirn bie frambfhafte Strenge; fofort mürbe man baS®e;ficht nicht allein für fchött, fonbern auch für fanft unb mein*lief) evflärt haben. Utahm man biefe 93iitbe hin«
meg, fo mürbe bie ffieränbentng in Staunen gefefjt haben .
unb jmar um mehr, meil mau in bent untern Steile beS j
©eftchts feinen hinreichenbeit gehler unb fein SDlißberhält*niß f;dtte cittbecfen föitnen, unt bie ffieränberung jtt er*Hären. ®S mar, als märe ber SUuitb ber Schlüffel gum©äugen: ber Schlüffel nichts ohne ben !Sert, ber ifert unsbegreiflich ohne beit Schlüffel. >
SteS mar Sucretia ©labetingS äußere ©rfcheiititng imSllter uon gmangig Sahteit:— auffällig für bas gleich*gültigfle Sluge— interejfant unb berlotttenb für benjenigeit,Welcher jene bunfle, nie entgifferte Sprache, baS utenfeh*liehe ®eftcht, gu feinem Stubiunt machte. Ser Sefer mußbemerft haben, baß bie ffitrfuitg, bie jebeS ®eßd;t, Welcheser junt erfieit State betrachtet, hevborbringt, berfchiebenbon bent ®ittbtitcfe iß, ben eS nach »fterm Slnfefjen auf ihn