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fjeiratfjen! — toenn @ie unb fWr«. Siefben feI6ft fte unter31jte Dbtjut nehmen tootlten, fo mürbe mir ba« ein grofer£roft feijn, fte fo gut untergefiractjt ju toifien. 3Bir ftttb»erfrfjiebener ‘Weimtttg, @ie — aber idj adjte @ie. ®tau;ben @ie ba«. Wmt, atfo tjat ber SJoftor feine SSertnanbtentjiuterlaffen, bie irt; irgenbtoie unterflüjsen fann?"
„©eftfamer 5Wamt!" murmelte Sietben. '„3a; id; barffür einen armen Süngting bie ®elegenf)eit nidjt entgegentaffen, bie ftdj ifjtn bietet burd) 3I)te — 3f)te —"
„©(eidjbiel mag — weiter— ein armer Sünglittg; imÄauffabett, ttaiürlid)?"
„Wein; unb »on miitterfidjer ©eite (ba @ie auf futdje(Sitelfeiten fo »iet geben,) einet alten gamitie angel;örig— eine ©d;t»eficr Dr. SHi»er3’ I)eiratt;ete dfafntan 9(rb;toortlj."
„Sftbtoortij — ein guter ‘Wann — Slrbtoortt) au« 3)orf=fljtte."
„3a, au« biefet Santitte. Steilid) Wat’« eine unftuge©je, bie man fdjfojj, al« er nur ttod) gätjnbrid) mar. ©eineSamitte »erfiiefj iljn nidjt, @it SWilc«."
„@ir, Sirbtoortt; ift eine gute ©quire«famttie, aber berWarne ift fädjftfdj; ba iji bann fein Unterfdjieb im ©efd^IccljtjWifdjen bem £aufe bet Sirbmottl)’«, unb mät’ er ein §etjog,unb meinem ®ärtner, 3ol)n §obge — ©adjfe unb ©adjfe,einer Wie bet anbete, ©eine fjamtlie »erfiieß iljtt nidjt—fahren Sie fort."
„Slber er War ein jüngerer ©idfn in einer gtojjen Sa;rnitie — beibe, er unb feine ®attin, tjabeit afl’bie S3ebt'äng;