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1 (1847)
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fjeiratfjen! toenn @ie unb fWr«. Siefben feI6ft fte unter31jte Dbtjut nehmen tootlten, fo mürbe mir ba« ein grofer£roft feijn, fte fo gut untergefiractjt ju toifien. 3Bir ftttb»erfrfjiebenerWeimtttg, @ie aber idj adjte @ie. ®tau;ben @ie ba«. Wmt, atfo tjat ber SJoftor feine SSertnanbtentjiuterlaffen, bie irt; irgenbtoie unterflüjsen fann?"

©eftfamer 5Wamt!" murmelte Sietben. '3a; id; barffür einen armen Süngting bie ®elegenf)eit nidjt entgegentaffen, bie ftdj ifjtn bietet burd) 3I)te 3f)te"

©(eidjbiel mag weiter ein armer Sünglittg; imÄauffabett, ttaiürlid)?"

Wein; unb »on miitterfidjer ©eite (ba @ie auf futdje(Sitelfeiten fo »iet geben,) einet alten gamitie angel;örig eine ©d;t»eficr Dr. SHi»er3 I)eiratt;ete dfafntan 9(rb;toortlj."

Sftbtoortij ein guterWann Slrbtoortt) au« 3)orf=fljtte."

3a, au« biefet Santitte. Steilid) Wat« eine unftuge©je, bie man fdjfojj, al« er nur ttod) gätjnbrid) mar. ©eineSamitte »erfiiefj iljn nidjt, @it SWilc«."

@ir, Sirbtoortt; ift eine gute ©quire«famttie, aber berWarne ift fädjftfdj; ba iji bann fein Unterfdjieb im ©efd^IccljtjWifdjen bem £aufe bet Sirbmottl)«, unb mät er ein §etjog,unb meinem ®ärtner, 3ol)n §obge ©adjfe unb ©adjfe,einer Wie bet anbete, ©eine fjamtlie »erfiieß iljtt nidjtfahren Sie fort."

Slber er War ein jüngerer ©idfn in einer gtojjen Sa;rnitie beibe, er unb feine ®attin, tjabeit aflbie S3ebt'äng;