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Sir, ich fage, td) gebe fte ju! 3d) bitte Sie taufenbntal um©ergebung für meine £eftigfeit. fiebrigen« fann ich riet*leitet beweifen, baß id) wenigfien« feinen §afj gegen biefeitarmen ®oftor näl)re. ©r hat feinerfeit« ffierwantite, Sei;ben^änbter — ber §anbel Ijat fein ©tifjgefd)icf. Sffiie gel)tes ben Senten?"
©ollfommen »erwirrt bttrci) btefe wiberfyrechenbe unbharabore, unb gleichwohl für jeben, ber Sir ©tile« befferfannte, fel)t djarafterifiifrfje ®iite, mar jjielben nicht fofortim ©tanbe ju antmorten.' „©iejenigen ©lieber «du Dr.©lioer« jfamilie, welche Jpanbel treiben, befinben ftd) inhtnreidjenbent Sßohlftanb; Sie haben feine ©chulben be*jaljlt; Sie, @ir©ti(e«, Werben feine Tochter aufnehmen."
„©urchauS nicht!" rief @ir SWiteS Ijeftig; bann fügteer*(ich beruhigettb hinju, — „ober, wenn Sie bie« rathfamftnben, fo ift natürlich alle ©inntifehung »on meiner ©eiteabgebrochen."
„Festina lente! — nicht fo Ijaftig, Sir ©tile«. Sch fageja gleichwohl nicht, baf eS rathfam fei); nicht Weil fte @eubenl)änbler ftnb, Wa« meiner befcbetbenenSlnftcbt nach feine©ünbe ift, Welche fte ber ©anfbarfeit für il;re angebotene®itte uttwertl) mad)t, fonbetn weil es ©ufanna, bent at*tuen jtinbe, in anbertt CebenSoerhältniffen auferjogen, etwa«ungewohnt fet)n möchte, menigflen« anfangs bet —"
„Ungewohnt, ja; ba« Will ich unterbrach *h n
©it ©tile«,tubetn ermitöieler ©nergie eine Briefe fchnupfte.„Unb ba fällt mir ein, Wenn @te unb ©tr«.gtelben — @iefinb »erheirathet, @ir? — ba« ift gewiß — alle ©eiftlidje