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1/11 (1853)
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1052
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,,3d) mollte (Sud) tiidjt fvänfeit, ffllutter,* entgegncteStanbnl. „33erjeil)t mir. 9lber luet bat Sud) befrijimfift?"

5Dtr$. CeSlte ging mm auf eine ausführliche, fel)r ge*reijte Siufjäljtung aller erlittenen ürünfungen utib Schimpfeein; eS toaren bie fteinlidjen ©cfchiverben einer hStooinjial*famitie non großen Slnfprüdjen nnb fel;r geringer fDtadjt,loie man fie in ber Sieget bei heuten finbet, lueldje ohne bieSufi, fid) irgeub Semanb gefällig ju ettoeifeit, nnb ot)ue biegäljigfeit, ifjren 9tad)barn einen ©teuft ju leijien, jebenSlnftoß, ben fie ftnben, übertreiben ltitb nichts non einem©auf für bejeigte grcuublidffeit luiffen trollen. garnier3oneS batte bie lltirerfdfämtbeit begangen, feinen äBageitnidjt ricr Stunben loeit fdjiden ju loollen, um für fie•Roblett beijufübren. 9llS 9Jlt. ®ileS, ber Sdjlädjter, bie3abltmg feiner Stedjming forberte, etflärte er, bie Jtunb*fd)aft oon Stoob fei) ju dein, als baß er auf Sorg .gebenfötitie. Squire ©bornbill, treldjer fid) bie fd)önjte Schnittevon ben rorntalS Seelie’fdjeit ©ontäneu jitgeeignet, batte fid)bie gteil)eit genommen , tun bie Qsvlaubniß ju bitten, and)auf ffltr. Seeiie’S Söefif} jagen ju bitrfen, treil £Dtr. Ceeliefelbft ron feinem 9ied)t feinen ®ebraud) madje. Sabi) Spratt(neues 33olf auS bet Stabt, baS einen benadjbarten hanbfiggeinietbet) b«tte eine ©ienjlntagb (früher im fjattfe berSlirö. SeSlie) angenommen, ohne fitb juror bei bet »origenföerrfdjaft berfelben um ibt fßrabilcit 511 erfunbigeti. 3ueinem töall bei bem horblieutcnant loaren bie SeSlie nidjteiitgelaben loorben. fbtr. Seelie’S ®runbfaßen batten betber letzten SBal)l gegen beit SB unfeh il)teS @utS()errn ge*ftimnit. 9tod) mel)r: ber Squire t^ajclbean mar mit feineriparrt) na^füoob auf93efudj gefommen; aber obgleich 3KrS.SeSKe ißrer 3cnnl) gurief: „9tid)t ju Jpatife," hatte man fiebod) am genfler gefeben, MeSbalb ber Squire fid) mit ®c*malt einbräugte unb bie gange gamilic in einem 3 ufianb er*taf’V'te, in treldjem man fid; tiid)t gern fel)en läßt. ©aS