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bet ©einige, meine ©cbtoefler," uerfejjte Dlanbnl, mit un*»erhobenem Stflitleib baS ©efeböf'f betraebtenb, ivetd;eö fld)mit eilt loetiig Sorgfalt gu einer fo frönen tSIuine iimuian»bcln lieg", nun aber tote ftruf'bigeS Unfraut auSfal).
3ejjt fiiirgte in einem Suflanbe I;i5d;jiet Slnfregung,itaebbem Bei bem ©türmen bureb baS SBobugimmet ein©tut! beS .SleibeS au bem immer noch mtauSgebcfferteittBrummagemarbeitStifcb Ijängen geblieben lvar, 2IJrS. ScSliegur Sbüre b evaug ' f° ba 5 k’ e ■Sühnet nact) recht« unb tinf«bie fflucbt ergriffen, unb f'aeffe Stanbat in mütterlicher Um*avntung.
„Sich, loie ©u meine Oleinen erfebütterfirief fle,nad;bcm fle il;m einige fet;r fjafiige unb unbequeme Jbüffe»eifert batte. „Unb hungrig hiirfl ©u auch fetyn, unb mithaben nichts im fjaiiS, als falteS ©dböfifenfleifcb! 3ennb,3enni) — björfl ©tt nicljt, 3ettnb? Suliet, baft ©u Senui)nicht gefeben? SfEo ift hoch bie Sennl)! 3cb flehe bafüt,micber fort mit beni fcblechten Otiemanb."
„3<h bin nicht hungrig, SRutter," verfemte Otanbal,„unb münfebe nichts als S'bce."
Suliet fdjarrtc fleh baS §aar gurücf unb flürgte in baS■SauS, um ben S'bee gn bereifen mtb auch «fi<b feI6ji fauber"gu machen. Sie liebte ihren feinen 33rubet innig, b fl ttcaber auch grolle ©eben not ibiti.
Dtanbal fejjfe fleh auf bie mürben ©taugen.
„Olimm ©ich in Siebt, bafi fle nicht unter ©ir brechen,"fagte 3)tr. £eSHe mit einiger S3efcvgnig.
„Ob' $ater, ich bin febt leicht. SOtit mir bricht nichts."