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1/11 (1853)
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bet ©einige, meine ©cbtoefler," uerfejjte Dlanbnl, mit un*»erhobenem Stflitleib baS ©efeböf'f betraebtenb, ivetd; fld)mit eilt loetiig Sorgfalt gu einer fo frönen tSIuine iimuian»bcln lieg", nun aber tote ftruf'bigeS Unfraut auSfal).

3ejjt fiiirgte in einem Suflanbe I;i5d;jiet Slnfregung,itaebbem Bei bem ©türmen bureb baS SBobugimmet ein©tut! beS .SleibeS au bem immer noch mtauSgebcfferteittBrummagemarbeitStifcb Ijängen geblieben lvar, 2IJrS. ScSliegur Sbüre b evaug ' f° ba 5 k eSühnet nact) recht« unb tinf«bie fflucbt ergriffen, unb f'aeffe Stanbat in mütterlicher Um*avntung.

Sich, loie ©u meine Oleinen erfebütterfirief fle,nad;bcm fle il;m einige fet;r fjafiige unb unbequeme Jbüffe»eifert batte.Unb hungrig hiirfl ©u auch fetyn, unb mithaben nichts im fjaiiS, als falteS ©dböfifenfleifcb! 3ennb,3enni) björfl ©tt nicljt, 3ettnb? Suliet, baft ©u Senui)nicht gefeben? SfEo ift hoch bie Sennl)! 3cb flehe bafüt,micber fort mit beni fcblechten Otiemanb."

3<h bin nicht hungrig, SRutter," verfemte Otanbal,unb münfebe nichts als S'bce."

Suliet fdjarrtc fleh baS §aar gurücf unb flürgte in baSSauS, um ben S'bee gn bereifen mtb auch «fi<b feI6ji fauber"gu machen. Sie liebte ihren feinen 33rubet innig, b fl ttcaber auch grolle ©eben not ibiti.

Dtanbal fejjfe fleh auf bie mürben ©taugen.

Olimm ©ich in Siebt, bafi fle nicht unter ©ir brechen,"fagte 3)tr. £eSHe mit einiger S3efcvgnig.

Ob' $ater, ich bin febt leicht. SOtit mir bricht nichts."