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1/11 (1853)
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Ußefenhett ihm 31t 3i»edeit eines itbtfc^en, nimmer raftcitbeit©firgeijeS biene. @r machte oft •fbalt auf feinem Ifüfabe,namentlich loenit eine §ebuitg beS wellenförmigen ©ntnbeSifjm bie SluSflcljt nad; bern grauen Jtirdjtljurm ober nach beitbüjiereit fführen auffd;lop, bie fid) über bie üben Stegenvon Stoob erhoben.

„Sich," bachte 9tanbat, unb baS ©tec&enbe in feinemSinge milberte ftd;, „wie oft habe ich nicht hier bie Fracht*Barfeit ber ©nter, bie von bein Qfrbe meiner SSäter toSge*riffelt Würben, mit ber troftlofen äßtlbitip Verglichen, Welcheber baufälligen chatte verblieben ift — wte oft fprach ich h’ ernicht ju mir felber: — '3d; tvill ben SSohlftanb meines^aufeS wieber hevjlellen.’ llnb bie Slnftrengung Verlor beitSchein ber Iplacferei unb Ivurbe etwas QsrhabeneS; bie 33ü*«her jeigten fiel; mit im Sichte lebenber J&eere, bereit, meinen©ebanfen ju bienen. — SOBie oft — lote oft! — £> buftolje SSergangenheit, fiäfjfe unb Iväffige mich in bem jbambfmit ber Sufnnft." ©eine bleichen Sieben gneften bei biefent©elbfigefbräch, benn toäljrenb er fo feinen SBillett anrebete,lief auch baS ©ewiffen feilte Stimme hören unb ffirad) hierin ber 9lul;e ber täitblicheit Sanbfdjaft viel lauter, als inbem ©elvühl unb Särm jenes gelvajfneten unb fchlaflofeitSaget'S, baS mir Conbon nennen.

Dbfchon bem ©hrgeij ohne Stveifel Weit gröpere mtbeblere Siclbunfte offen flehen, als bie tperfiellung eines 9ta*ntenS, liegt hoch fdfon in btefem etlvaS (M;abeneS unbStitterlidfeS, baS im menfdjlichen §et'jeit grope SheilnahnteWedt. Slber alles ©trebeit, alle ©rregungen Von ebleretu