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1/11 (1853)
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atitß »orfd;teibett ju Wollen, voen wir anfiiet;mett hülfen unbwen nidjt."

„hunt! — bag ift Wal;r unb ol;ne Sweifel and; »er*faffunggmäpig; aber Mtccabocca Ijnt »ietteidft feine guten©ritnbe — unb offen geff>rod;en, id; Weip, bap fidj’g l;ier3iid;t blog um ein 33ietteid;t Ijanbelt (»ermutf;lid; flcfjt babeibie ©idjerl;eit »on grennben in Stätten auf bem ©f’iel) —fein 3ncognito ju bewahren, unb nur ffnb »erf'fttd;tet, bicfe©ritnbe ju atzten, of;ne und in loeitere Unterfwhungenfinjulajfen."

„®teid;l»of)l tarnt id; »on iDJabame bi 9tegta nitfjt fogering beiden," entgegnete graut mit 58efiatrttd;teit (inbem »ortiegenben gatte fdjlau, wie leichtgläubig er in atten«nbern fe^n mod;te, obwohl ftetS babei fein (S^rgefü^t ju©ruitbe tag), „bap ffe fähig fei;, fiep ju einet ©f'iongroHeJjetabjnlaffen unb einem armen Sanbgmann ju fdjabeit, loci*djet fid; in bie Sinne berfetben ®aftfreunbfd;aft geworfenhat, bie fie unter ung ©nglätibetn geniept. Df;, Wenn ichbieg »on iljr annehmen müpte, tonnte icf; ffe nicht lieben !"fügte er mit Dtad;brucf bei.

„3l;t h«bt hierin juBertäfjig Dtedjt. 9iber bebentf,ln Welche fchiefe (Stellung 3I;r fomol;! fie als ihren 33qibetbringen Würbet. @rl;ielten ffe 4?unbe »on Dticcabocca’g ®e*I;eimnip unb melbeten eg ber öfierreidjifdjen Otegierung, foWäre bieg, wie 3f;r bemevtt, granfam unb gemein; aberWenn fie barurn loiffen unb eg »etl;e)jlen, fo tonnte eg fürfie bie evn|ilid;jien gotgen l;aben. 3l;r Wipt bod;, bap bie