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1/11 (1853)
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ift. Sogar if>ve Slitmutß mürbe ißr in feinen Singen jumDtacßtßeil gctcicßeitr"

„Sei) benfe, 3ßf fßut fotooßl (Suvem SSater, alä ©urerSDlutfer Unrecßt. ©egen eine SluSlätibctin »on geringerJpcvfnnft — gegen eine Scßaitfßteteriit ober Sängerin ginntßcifßiet— ließen fiel; allerbingS fefjv geregte ©inlnenbimgenerßeben, aber nießt gegen eilte grau »on fo ßoßet ®eburtnnb fo attgefcßeneti gamitteit»etbtnbungen, wie SJtabamcbi Stegra —"

graut fcßüttelfe ben ätofif.

„3cß t»eiß nic^t, ob fiel) mein Sinter eilten Stroßßalm1111 t ißre ganiilieitvetbinbungen flimmerte, felöfl toenn fiebie S'ocßtcr eiltet .Königs lräve. Sille SlitSlänber erfdjeiueitißnt fo jiemlicß in bem gleicfjen Sichte. Vtnb bnmt Wißt 3ßtja“ — granfö Stimme ermäßigte ftdj gu einem glüflern— „3ßr mißt, baß gerate einer »on ben ©titnbeit, welcherfie mir fo tßeuer maeßt, ben attmobifeßen Ceutcßcn jn §anSeinen nnüberwinblicf;eu Slnftoß geben irn'irbc."

„3(ß »erjleße ©utß nießt, graut."

„Seit liebe fie um fo meßr," fagte ber junge fjagelsbeait, fein föanf't mit einem ebfcit Steige erßebenb, berfeine Slbftamnuing anS einem ©efcßleeßte »on ©a»alierennnb ©eitilenten ju »erbiirgen feßien — „irß liebe fie um fomef)r, Weil bie SOBclt ißren SSameit gefeßmäßt ßat — Weilicß glaube, baß fie rein iß, nnb baß man ißt fcßmcreS Unsreeßt gufügte. Sibcr Würbe man in ber £alle, i»o man nießtmit ben Singen eines SiebßaberS fleßt nnb i»o bie flörtifeßenengtifeßen SSotnrtßeite in bem Seiießnten ber Slugcßörigeit