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1/11 (1853)
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feßt uuioefentticß, ob er ttatß bent Jputtbäiierit hinauf oberin bie bobenlofe §öf(e ßitiab füßte. Fcß für meine fperfottfage tticßtä gegen ben Fmtfcßritt, fo lauge teil' alte barait£ßeit iteßnten. SBa$ atttß fontmeit mag, mir finb in guter(Sefettfcßaft. 3l»ar bin icß non tttatur attö träge unb ßließelieber jtt fjauä bei Cocfe unb SSurfe — fo langweilige @e*fetten fte and) ftnb—atd baß icß mir meine Oebaitten bunt überben Raufen toerfen taffe bittet) biefeö oerWünfcßte iEromßeteiwunb SpaulengetöS, anfgefitßrt oon äberten, betten icß — beim.§tmmet! — teilte Fünfbfunbitotc anoettraiteitmöcßte; abergteießwoßt muß icß mit fort, ttttb fo t)ote ber genfer ben■f)interficn. Stßenn aber bie eitijetnen ©ortoärtäbränger füreigene SKecßnuug in grage tomnien — bie Freibeuter nttb(Sonbottieri beä ForffcßrittS, weteße bie £afcßen mit fpßod*ßßoräitnbßötjcßen angefüttt ßabett ttnb eine etßabene SBev=acßtuitg für bie ©cßeitneit nttb föettfU'cfe ißrer Dtacßbarn tunbgeben — ei, ba feß’ icß toaßrßaftig nießt ein, warum itßntitß in ben fiebenten Fimmel ber SeWunbermtg uttb beSSntjüctenä oetfeßett foft.

SBenn nur ®iejemgcn, welcße oßtte Unterlaß Oon bettßimm-tifcßcit Segnungen beä Fortfcßrittä, atlgemciner äßer^Breitung berSntettigenj ttnb fo Weiter bectamiren, bieStugeitattffßun ttnb unißerfcßaueit tootttcu, fo tnücßte itß aeßtungä*oott bie Frage an fte rießtett, ob ißtteu nie ein feßr temttsuifjreicßet intelligenter ©entteman begegnet ift, beffett 93c-lanntfcßaft in teiner Stßeife wüttfeßenümertß War. tDlüffeitfic mit tftein antioorten, fo fömten fte oon ungeßeutem©lücfe fagen. Feber nrtßeitt naeß feiner Qstfaßrung, nttb