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1/11 (1853)
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Siifj itju geü)ä(;rcn — fortan toirb er unter meiner Sorgfaltunb pflege fielen. (Sr ift von it;rcm 33lut, unb id; fagte©ir bereits, bajj er if;re Singen f;abe."

„Slbet ©u gel;jt ja auf Steifen. Cajj mid; U'ijfen, looer ifl, bajj id; über il;n tvadjen fanu."

„®u möd;tejl moljl einen gebiegenen Sljrgei} in einenfalfdfen umtuanbcln? Stein, nein, icö fage ©ir nichts #onil;m, bis er ftd; felbft befamit machen Faun — imb id;glaube, bicS loirb mit ber 3eit fommen."

Slwblet; fann einen Slitgenblirf nad; unb fagte bann:

„Sei;’S brnrn. ©« Ijafi rielleidd Stetst. 3dj bin mit©einer Slnfldft einserjtanben, baß HnabljäugigFeit ein großerSegen ift, unb mein (Sljrgeij f;at mich lveber beffer, nod;gltidlid;et gemadjt."

„Unb bod;, mein armer Slublet;, verlangt ®it uon mir,id; folle el;rgeijig fei;n."

„3dj nutnfdfe für ©id; nichts als ©rojt," rief (Sgertonmit SBärmc.

„3cb '»ill i’erfudjeu, ob id; il;n finben fann; aber eSgel;t lüellcidjt mit einem milbereu STtittel, als baS oon ©irl'orgefd;lagetie ift. 3d; habe ©ir gefagt, baS 3t6enteuer übe»iefleidjt einen (Sinjlujj auf meine 3ufnnft; cS führte mid;nid;t bloS mit bem Süngling jufammen, »on bcm id; ©ireben erjäl;lte, fonbern and; mit einem fel;r anfbrcdfenbenunb gefül;lrol(en JUnbe — mit einem SJtäbdjen."

„3jt bicfeS Äinb and; eine Sloenel?"

„Stein, ftc flammt anS gutem 33lut — eine Solbateiutotster. Sie ift baS Jtinb jenes Jfaf'itän ©igbi;, um bejfeu