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1/11 (1853)
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•äpavlei) lächelte unb Berabfd;iebete fldj, baS ©eine betbem gefnnbeit 33erftanb unb bei 1 Qhfahruiig in ber ©djuleäiivücflrtffenb.

3»aitjigftc§ Äapitd.

SBahrenb geoitavb gairjfelb in bev ‘Dunfelheit mit 3lt*mutf;, ©ertiachläfftgung, junget unb furdjtbaren Sßerfiid)un--gen ju fäinbfen hafte, mar für Dianbat SeSlie ber £ag glatt*jetib aufgegangen, unb ber fpfab aufmartS lag eben Bor ifjm.Sicherlich fonnte fein fähiger, eljrgeijiger junger SDlann mitfdjötieveti bfuöftcf;teil inö geben eintreteu. @r mar ber 93er*loanbte unb atievfannte ©ünjlliitg eines beliebten tfyatfräf?figeti Staatsmannes, ber ffierfajfet einer trefflichen l>o*titifd^en Schrift, meldje ihm mit einemmal eine eigene Stet*lung angemiefen hatte, gelitten unb geeljrt in jenen Ijötfyfien.Steifen, ju beiten meber Dlaitg ttod) SBermögen als alleinigerfpap gilt, in Greifen, bie über ber Bonteljmen SBelt fielenunb, ba ffe bie SKadjt in fleh Bereinigen, alle Seidjtigfeitbieten, fein SEijfeit ju ermeitent unb gelegentlidj bie 9BeltauS beit Dieben ihrer anerfamtteti genfer fennen ju lernen— mit einem SBorte, Stanbal burfte nur gcrabeauS gehen,um feines QrrfofgeS fidjer ju fehlt. Slber fein Sdjlangeitgeijiliebte geheime Dfnfdjlägc unb Diänfe um ihrer felbfi millen,unb bie Sntrigtie fchien ihm einen fürjeren SBeg jum Dleich*th«m, meint auch nicht jum Dluljme ju bieten. Seine•^atiftfünbe mar auch jugteid) feine fchmüchfte Seite. Sein