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Befohlenen ju fehlt; ein Sebeitbjmecf mar atfoBereitb für ihngcfttitben. 9(lb .fielen Beffet mürbe unb fleh früftiger fühlte,liefj fic fith leicht junt Ißlaubern »eranlaffen, unb et hörteihr mit froher Uebetrafchttitg ju. ©ab tinbtiche §erj unbber gereifte SBerftanb, Beibeb in einem fo fettenen ©egetifaj}unb Qiinflaiig, machte einen fel;v angenehmen (Siitbrucf aufihn. ©einem Verlangen gemäfi muhte Seonarb gteichfambie Jpfttte Bejichen, unb unfer junger ßreunb Blieb gerne ba,Bib .fjelenb ©enefuitg außer Smeifel mar. Qrineb ©agebaber taut er ju Eorb E’Sbtrange, atb biefer cBen mieber nachber ©tabt juritcfreiten Sollte unb fagte ruhig ju ihm :
„Stein Sorb, geleit ift je£t mtßer ©efahv unb mirbntid)nidßt mehr Brauchen. Sch barf baher (Suter ®üte nichtlänget jut Saft fallen unb mill nach Soitbon jutüdfehreit."
„Shr fetyb mein ©afi — non Saft ift feine Siebe, thörich*ter Snnge," »crfejjte Jparleh, bem bet ©tolj, selchet inbiefer äkrabfdßebuitg (ich futib gab, nicht entgangen war.„Jtommt mit in beit ©arten; mir Sollen unb über bie©adje Befbrecheit."
■fjarleb fefcte fleh im freien auf eine Sauf, Sterolauerte ffdß ju feinen ^üfen nieber, unb Seonarb Blieb nebenihm flehen.
„3ht sollt alfo nach Sonbon jurüeffehtett," fagte SotbE'Gfbtraitge —.Sab bort thun?"
„Stein ©chicffal erfüllen."
„Hub bab märe?"
„SBie fann ich bieb miffeit? ©ab ©chicffal ift bie3ftö, beten ©chleier fein ©terbtidjer ju lüften uetntag."