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Ben; benit id) erntete lauten Beifall, beffen id) mid) nid)timmer gu erfreuen f)abe."
harlei). — „Hub bieS machte ©it Bergungen?"©gerton (nad) furjern Beftnnen). — „9?eiit, nidjtim ©eringften."
■Sjarlci). — „2BaS fejfelt ©idj bann fo fel)t an biefeöheben — an biefe itnaBIäffige Binderei — an biefen einigen-Krieg, in Ineldjem alle erfreulicheren Bcrmögen fdilummcrnunb nur bie Inilben iljätig finb, meitn fet6jl iljre Belolj;nungcit, t>on benen bodj lt>ol)l ber Beifall bie Befte ifl, ©irfein Bergnügen Bereiten fömten ?
©getfon. — „Sßaä mid) barait fejfelt? — ©ie ®e«l»oljnt)eit."
•£> artet). — „Btärttyrer!"
©gerton. — ,,©u fprichfi ein toatjteä Sffiort. 916erum auf ©id? felBjt gu fommen — ©u Bijt alfo entfd?Iojfen,©nglanb in ber ttädjflen SBoche gu »erlaffen?"
•hatlei) (nerbrieflid?). — „3a. ©iefeS heben in einer£aut>tftabt, ino Sttleä fo rührig ifl unb id) allein gtoedloSumljetluanbte, nagt an mir, trie ein jeTjrenbcö lieber. hierftitbe id? nichts, tnaö mid) unterhält, intereffirt ober tröffet.3rtj l)a6e mit iiBrigenS »orgcnomincn, elj’ eS gu fyät ifl,butd) eine ©etoaltanflrengung bie Bergangenljcit abguftreifenunb in bie natürliche ffielt ber Btenfd)en gutüdgufelfren.SDlit einem Sffiorte — id) bin Sföiltenö, gu heiraten."©gerton. — „SBen?"
hartem (mit ©rnfi). — „Bei meinem heben, lieberSreunb, ©u bifl ein grofer Bfulofcf f) unb l)aft genau ben